CATO: Das neue Magazin aus Berlin ist da

CATO ist das neue, meinungsbildende Magazin, das für den vergessenen Wert des Bewahrens eintritt. Es erscheint in einer Startauflage von 50.000 Exemplaren und liegt erstmals am 8. September 2017 deutschlandweit am Kiosk. Das Magazin erscheint alle zwei Monate und bietet Orientierung im Hinblick auf Politik, Kultur, Religion, Alltag und Familie. Das Eigene und das Gefühl dafür werden gestärkt. CATO verbindet den Konservatismus mit Genuß und Lebensfreude.

»Deutschland glaubt sich offen, verbietet sich aber die Freude am Bewahren. CATO soll das ändern. Wer die Sturmflut kommen sieht, baut einen Deich oder eine Arche. Wir haben uns für die Arche entschieden, denn an Bord ist immer etwas los«, erklärt CATO-Chefredakteur Andreas Lombard zur Einführung des neuen Magazins.

Das Schwerpunktthema des ersten Heftes lautet kurz vor der Bundestagswahl »Die Zukunft der Republik«. Zu den namhaften Autoren zählen der belgische Althistoriker David Engels mit einem Beitrag über Cato d.J., der französische Philosoph Pierre Manent (»Die Tragödie der Republik«), der Philosoph Sir Roger Scruton mit einem Essay über Prinz Charles’ Mustersiedlung Poundbury in Dorset sowie der Autor Karlheinz Weißmann (»Brexit in das Reale«). Weitere bekannte Autoren sind Michael Klonovsky, Thorsten Hinz und Sebastian Hennig.

Das CATO-Format gestattet mit 30 x 23 cm ein großzügiges, »atmendes« Layout. Essay, Bildstrecke, Interview, Reportage und das bunt gemischte »Kaleidoskop« wechseln einander ab, ergänzt um Rubriken wie »Hausbesuch«, »Gefährdete Gesten«, »Was ist deutsch?« und »Retro News«. Auf 90 bis 100 Seiten schlägt CATO einen Bogen von der Politik über Kunst und Geschichte zu Lebensformen und Warenwelten.

NZZ-Mediengruppe mit gesteigertem Gruppenergebnis auf Kurs

Für das erste Halbjahr weist die NZZ-Mediengruppe in einem angespannten Marktumfeld stabile Ergebnisse aus. Die Print-Werbemarkterlöse gingen zwar deutlich stärker zurück als prognostiziert. Der Nutzermarkt entwickelte sich aber stabil, und die Business Medien konnten weiter wachsen. Trotz eines geringen Rückgangs des Betriebsergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 3,1% auf 14,0 Mio. CHF gelang es, das Gruppenergebnis um 7,3% auf 12,8 Mio. CHF zu steigern.

Im ersten Halbjahr 2017 erwirtschaftete die NZZ-Mediengruppe einen betrieblichen Gesamtertrag von 211,6 Mio. CHF. Dies sind 3% weniger als im Vorjahr. Hauptverantwortlich für den Rückgang ist der Print-Werbemarkt, der um 11% schrumpfte. Damit schneidet die NZZ-Mediengruppe immer noch besser ab als der vergleichbare Schweizer Markt. Stabil entwickelten sich die Erträge aus dem Nutzermarkt. Diese Einnahmen aus Abonnements, Einzelverkäufen, Veranstaltungen und anderen nutzerbasierten Zusatzgeschäften sind für die Strategie der NZZ-Mediengruppe zentral. Ein deutliches Umsatzwachstum von 10% verzeichnet die Gruppe bei den übrigen Erträgen. Dies ist vor allem auf die höheren Erträge im Geschäftsbereich Business Medien zurückzuführen. Um 5% rückläufig war der Druckertrag, was auf den anhaltenden Angebotsüberhang in diesem Markt zurückzuführen ist.

Konstante EBIT-Marge

Der betriebliche Gesamtaufwand reduzierte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 3% auf 197,6 Mio. CHF. Zur Abnahme trugen tiefere Materialausgaben im Druckbereich, geringere Vertriebskosten und verschiedene Massnahmen zur Effizienzsteigerung bei. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging gegenüber der Vorjahresperiode um 0,5 Mio. CHF auf 14,0 Mio. CHF zurück. Die EBIT-Marge blieb jedoch mit 6,6% im Vergleich zum Vorjahr konstant.

Vor allem aufgrund eines verbesserten Finanzergebnisses stieg das Gruppenergebnis im ersten Halbjahr 2017 gegenüber Vorjahr um 0,9 Mio. CHF auf 12,8 Mio. CHF. Entsprechend stieg auch die Umsatzrendite von 5,5% auf 6,1%. Das Eigenkapital inklusive Minderheitsanteile nahm um 6,0 Mio. CHF auf 274,3 Mio. CHF ab, weil Goodwill-Verrechnungen aus Akquisitionen und Dividendenausschüttungen höher ausfielen als das Gruppenergebnis. Dadurch verringerte sich die Eigenkapitalquote gegenüber Jahresbeginn um 0,6 Prozentpunkte auf 65,1%.

Ausblick: Wachstumschancen nutzen und Effizienz steigern

Im zweiten Halbjahr 2017 stellt die NZZ-Mediengruppe zusätzliche Mittel für neue und verbesserte Angebote zur Verfügung, um langfristig erfolgreich zu sein – selbst wenn dies vorübergehend das Ergebnis belasten wird. Investieren wird die Gruppe gezielt dort, wo sie Wachstumschancen sieht. Dies ist primär im Nutzermarkt der NZZ Medien. Gleichzeitig gilt es, die Kosten an das angespannte Marktumfeld anzupassen und die Effizienz zu steigern.

 

Der rechte „Revolutionär“ von Goldman Sachs: STEVE BANNON – DER TRUMP-FLÜSTERER

Nach den ersten 100 Tagen der Amtszeit von Donald Trump drehten der erfahrene Dokumentarfilmer Michael Kirk und das Team der viel beachteten US-Politsendung „Frontline“ ihren dritten Film über den neuen US-Präsidenten.

Nach „Amerika hat die Wahl – Clinton gegen Trump“, den ARTE im Vorfeld der Wahlen gezeigt hat, und der Dokumentation „Präsident Donald Trump“ beschreibt die neue Chronik die Funktionsstörungen in Trumps engstem Beraterkreis: brisante Statements, Machtkämpfe, ideologische Meinungsverschiedenheiten.

Gestützt auf zahlreiche Insiderquellen enthüllt die Dokumentation, wie derzeit hinter den Kulissen des Weißen Hauses die Weichen für die Zukunft des Landes gestellt werden. Im Zentrum dieser politischen Investigation steht Trumps Chefstratege Stephen K. Bannon – wichtigster Mann im Weißen Haus und Sprachrohr der ultrarechten Alt-Right-Bewegung. Der Einreisestopp für Muslime und das Dekret vom 28. Januar 2017 zum Umbau des Nationalen Sicherheitsrats NSC, einem Gremium, das alle wichtigen außen- und sicherheitspolitischen Beschlüsse vorbereitet, gehen auf Bannons Konto.

Zum besseren Verständnis der ideologischen Standpunkte des Hardliners befasst sich die Dokumentation mit seiner Vergangenheit: Als Sohn irischer Einwanderer wurde er 1953 in Norfolk geboren. Nach der Schule verpflichtete er sich bei der US-Marine, diente als Offizier auf einem Zerstörer, danach studierte er Betriebswirtschaft in Harvard. Seine Laufbahn führte ihn vom Investmentbanker, unter anderem bei Goldman Sachs, zum militärischen Berater der amerikanischen Marine und Herausgeber der rechtspopulistischen Internetseite „Breitbart News“.

Die Dokumentation zeichnet Überschneidungen von Bannons Werdegang und dem anderer Schlüsselfiguren aus Trumps Team nach: Darunter der Justizminister Jeff Sessions und der oberste Berater und Redenschreiber von Donald Trump, Stephen Miller, jung und erzkonservativ. Anhand von Themen wie Islam und Einwanderung bis hin zur Stellung Amerikas in der Welt untersucht Michael Kirk die Einflüsse der Trump-Flüsterer auf die Weltsicht des US-Präsidenten.

DER SPIEGEL stärkt Investigation durch hausinternes multimediales Recherchenetzwerk

DER SPIEGEL geht zur Stärkung seines Markenkerns neue Wege. Ein Team von Investigativreportern der SPIEGEL-Redaktion bildet zusammen mit Kollegen von SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV künftig ein hausinternes Recherchenetzwerk. Erstmalig in einem deutschen Medienhaus wird somit bei der Investigation ein Ansatz über alle Kanäle verfolgt – mit Print-, Online- und Fernsehjournalisten. Deshalb werden in der Heftredaktion vier erfahrene Redakteure aus ihren Ressorts ausscheiden und künftig als Investigativreporter große Rechercheprojekte für das Nachrichten-Magazin entwickeln und umsetzen, darunter auch jene, die in Kooperation mit dem Netzwerk European Investigative Collaboration (EIC) entstehen. Zum EIC gehören neben dem SPIEGEL elf weitere Medien aus elf europäischen Ländern, beispielsweise Mediapart (Frankreich), NRC (Niederlande) und El Mundo (Spanien).

DER SPIEGEL hat sich gegen die Gründung eines eigenen Investigativressorts entschieden, weil seit vielen Jahren in sämtlichen Ressorts des Hauses investigativ gearbeitet wird. „Es ging uns natürlich nicht darum, eine Parallelstruktur zu den etablierten Ressorts aufzubauen, sondern wir wollen eine agile Gruppe erschaffen, welche uns noch schlagkräftiger und schneller machen und je nach Thema für alle Ressorts arbeiten wird“, so Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. Die Investigativreporter werden unmittelbar der Chefredaktion unterstellt sein und durch den stellvertretenden Chefredakteur Alfred Weinzierl geführt werden. Die Recherchen werden durch Dokumentations- und Datenjournalisten und -journalistinnen des SPIEGEL begleitet werden.

„Die Recherche gehört zur DNA des SPIEGEL. Im digitalen Zeitalter sind oft die Datenmengen so groß, die Zusammenhänge so komplex und die Stoffe so international, dass es uns klug erscheint, unsere Redaktionen um eine ressortübergreifend tätige, mit langem Atem agierende und von der Tagesaktualität unabhängige Gruppe zu ergänzen“, so Brinkbäumer.

Erfahrungen im vernetzten, multimedialen Arbeiten sammelte der SPIEGEL im vorigen Jahr mit der Veröffentlichung der Football Leaks, in deren Folge unter anderem der Weltfußballer Cristiano Ronaldo und der portugiesische Fußballtrainer Jose Mourinho in Spanien wegen Steuerhinterziehung angeklagt wurden. Schon damals arbeiteten Investigativspezialisten aus den Redaktionen des Wochenmagazins, von SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV eng zusammen. Die Erfahrungen aus diesem publizistischen Projekt flossen in das Projekt der Investigativreporter ein.

Zum neuen Team werden zunächst die SPIEGEL-Redakteure Rafael Buschmann, Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt sowie der SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Jörg Diehl und der SPIEGEL-TV-Redakteur Roman Lehberger gehören; eine Erweiterung, natürlich auch durch Kolleginnen, ist vorgesehen. Bei SPIEGEL ONLINE wurde in Vorbereitung dieser hausinternen Kooperation jüngst die Rechercheeinheit „Reporter Investigativ“ gebildet, die von Jörg Diehl geleitet wird.

DER SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV mit gemeinsamen Schwerpunktthema „Soziale Gerechtigkeit“

Nachrichten-Magazin mit Titelsplit und veränderter Heftstruktur / Einwöchiger Themenschwerpunkt auf der Nachrichten-Site / Dokumentation für das ZDF

Zwei Monate vor der Bundestagswahl, zum Auftakt der heißen Wahlkampfphase, werden sich DER SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV in der kommenden Woche gemeinsam dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ widmen. Denn: Laut Statistik geht es dem Land so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr, gleichzeitig wächst das Gefühl, dass die Gesellschaft sich auseinander bewegt. Deutschland – ein gespaltenes Land.

DER SPIEGEL präsentiert in seiner Ausgabe 31/2017, die morgen erscheint und in der digitalen Version bereits heute um 18 Uhr verfügbar ist, ein ganzes Heft über die Lage der Nation. Die Redaktion beschreibt in Reportagen, Analysen, Interviews und Reports, wie die Deutschen leben, wie sie denken. SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer: „Wir wollten das Land erkunden, in dem wir leben, wir wollen es verstehen, wir wollten in das Leben und das Denken seiner Menschen hineinschauen. Wir lassen Schüler, Rentner, arme und wohlhabende Deutsche, ein lesbisches Elternpaar, eine syrische Familie, die nun in Hamburg lebt, zu Wort kommen. Drei Familien haben uns einen Blick in ihre Haushaltsbücher gewährt. Dieser SPIEGEL ist anders, aber es ist ein SPIEGEL, denn natürlich schreiben wir auch die Kartell-Enthüllungen fort.“

Mit Beiträgen über die Politik und die Wirtschaft in unserem Land wird das Bild von der Lage der Nation vervollständigt. Analysen beschreiben Deutschlands Rolle in der Welt, die Versäumnisse der SPD und die Aussichten für die Konjunktur. Alexander Osang hat die Bundeskanzlerin begleitet. „Das Ergebnis ist ein Blick auf das Leben in Deutschland kurz vor der Bundestagswahl“, so Brinkbäumer.

Für dieses Projekt hat der SPIEGEL seine gewohnte Heftstruktur verändert. Aufbau, Layout und Bildsprache unterscheiden sich von anderen SPIEGEL-Heften, die gewohnte Ressortstruktur wurde aufgelöst. Außerdem erscheint die Ausgabe mit einem Titelsplit. Der Karikaturist Nishant Choksi hat von Brighton aus auf unser Land geschaut und sechs Titelbilder für den neuen SPIEGEL gezeichnet. Auf Beiträge zur aktuellen Lage wird aber auch in dieser Ausgabe nicht verzichtet. Am Ende des Heftes thematisieren alle Ressorts noch einmal die wichtigsten Ereignisse der Woche.

Eine der Leitfragen des Heftes war: Ist Deutschland gerecht? Und SPIEGEL ONLINE wird sich in der kommenden Woche ebenfalls in einem Schwerpunkt mit dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ auseinandersetzen. In einem Essay wird eine Annäherung an den Begriff unternommen, eine Reportage beschreibt das Stadt-Land-Gefälle anhand zweier Familien, ein Videoteam begleitet eine Putzfrau bei ihrer Arbeit. Mit Analysen, einer exklusiven Umfrage, Experteninterviews und Infografiken wird die aktuelle Situation im Land beschrieben.

„Viele Menschen haben in Deutschland den Eindruck, dass Bildungschancen und Vermögen ungerecht verteilt sind. Die Frage, wer die Bürger beim Thema soziale Gerechtigkeit überzeugen kann, wird die Wahl mitentscheiden. Wir berichten, wie gerecht es in Deutschland tatsächlich zugeht und welche Ideen für mehr Gerechtigkeit sorgen könnten“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE.

Am Dienstag, dem 1. August, wird im ZDF um 21 Uhr die von SPIEGEL TV produzierte Dokumentation „Wirtschaftswunder – Wer gewinnt beim Aufschwung?“ gesendet. Deutschland, in den 90er Jahren noch als „kranker Mann Europas“ verspottet, hat einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. In dem Film wird nach den historischen Wendepunkten gefragt, wie konnten Vereinigung, Globalisierung sowie Finanz- und Eurokrise so erfolgreich bewältigt werden und vor allem: Wer sind die Gewinner des Aufschwungs, wer zahlt die Zeche?

Steffen Haug, Chefredakteur von SPIEGEL TV: „Der Glaube an eine bessere Zukunft ist erschüttert, denn der Aufschwung kommt nicht bei allen an. Viele Arbeitnehmer bis weit in die Mitte der Gesellschaft sind verunsichert. In unserer Dokumentation zeigen wir beide Seiten: Die Gewinner, die zunehmend von der wirtschaftlichen Entwicklung profitieren und eine neue Angstgesellschaft, in der die Sorge vor dem sozialen Abstieg wächst.“

Top-Influencer nominieren die neuen Social Media-Stars für den PLACE TO B INFLUENCER AWARD 2017

27 Nominierungen in neun Kategorien / Auszeichnung auf dem PLACE TO B INFLUENCER AWARD 2017 am 25. November 2017 in Berlin

Top-Influencer @placetob: Jüli Mery, Laura Noltemeyer, Stefanie Giesinger, Pamela Reif (hinten, vlnr); „Die Lochis“ Heiko und Roman Lochmann (vorne, vlnr)
© Axel Springer SE

Sie sind die Stars der sozialen Medien, Millionen junger Menschen folgen ihnen in auf Instagram, Youtube oder Facebook. In 2016 hat BILD daher erstmals die erfolgreichsten und einflussreichsten Influencer mit dem PLACE TO B INFLUENCER AWARD ausgezeichnet.

Am 25. Juli 2017 trafen sich Top-Acts der Influencerszene abends zu einem festlichen Jury-Dinner im Axel Springer Haus in Berlin, um die besten und angesagten Social-Media-Stars für den PLACE TO B INFLUENCER AWARD 2017 zu nominieren: Stefanie Giesinger, die Lochis, Laura Noltemeyer, Jüli Mary, Pamela Reif, Shirin David, Ischtar Isik, Gizem Emre, Zsa Zsa Bürkle, Mandy Bork und Milena le Secret repräsentieren über 15 Millionen Follower in den sozialen Medien.

In den Bereichen Food, Travel, Beauty, Fashion, Lifestyle, Fitness, Influencer Model, Youtube und Upcoming gab es insgesamt 27 Nominierungen. Die Jury der PLACE TO B und BILD-Redaktion ermittelt nun für jede der neun Kategorien jeweils einen Gewinner. Diese werden am 25. November 2017 in Berlin mit dem PLACE TO B INFLUENCER AWARD 2017 ausgezeichnet.

Die Nominierten in den neun Kategorien für den PLACE TO B INFLUENCER AWARD 2017 sind:

Food: Our Food Stories, Farina Opoku, sallystortenwelt

Travel: Leonie Hanne, Caroline Einhoff, Debi Flügge

Beauty: Milena Karl, Lamiya Slimani, Matiamumbysofia

Fashion: Masha Sedgwick, Lisa Hahnbück, Xenia Overdose

Influencer Model: Mandy Bork, Lorena Rae, Ann-Kathrin Brömmel

YouTube: Felix von der Laden, Shirin David, Shanti Joan Tan

Upcoming: Erik Schulz, Anuthida, Sonia Lyson

Lifestyle: Jacqueline Mikuta, Toni Mahfud, André Hamann

Fitness: Ivana Santacruz, Pamela Reif und Magic Fox

Katholischer Medienpreis 2017

Sechs Nominierungen und „Sonderpreis der Jury“

Der Katholische Medienpreis wird am 16. Oktober 2017 in Bonn verliehen. Die Jury des Medienpreises hat erstmalig in den Kategorien „Elektronische Medien“ und „Printmedien“ jeweils drei Beiträge als preiswürdig nominiert. Die von der Jury aus den Nominierten ausgewählten Preisträger werden beim Festakt bekanntgegeben. Den Nominierten, die den Preis nicht erhalten haben, wird eine Urkunde verliehen, die die „Auszeichnung journalistisch WERTvoll“ ersetzt. Der Katholische Medienpreis ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert und wird in den Kategorien „Elektronische Medien“ und „Printmedien“ vergeben. Erstmals wird auch ein mit 2.000 Euro dotierter „Sonderpreis der Jury“ verliehen. Mit dem Sonderpreis können Journalisten beispielsweise für ein innovatives, ungewöhnliches Format (speziell im Bereich Online), für einen bemerkenswerten Essay oder Kommentar, für ihr Lebenswerk oder andere besondere journalistische Verdienste ausgezeichnet werden.

Seit 2003 wird der Katholische Medienpreis jährlich von der Deutschen Bischofskonferenz zusammen mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten e. V. (GKP) und dem Katholischen Medienverband e. V. (KM.) ausgeschrieben. „Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen“, hieß es in der diesjährigen Ausschreibung.

Die Jury des Katholischen Medienpreises besteht aus sechs Personen und wird vom Vorsitzenden der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart), geleitet. Die weiteren Mitglieder sind Albert Herchenbach (ehemaliger Chefredakteur stadtgottes, Nettetal), Wolfgang Küpper (Redaktionsleiter Bayerischer Rundfunk Religion und Orientierung, München), Stefan Kläsener (Chefredakteur im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, Flensburg), Andreas Kuschbert (Chefredakteur Heinrichsblatt, Bamberg) und Frank Windeck (Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn).

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SPIEGEL ONLINE: Tech-Podcast „Netzteil“ startet

Wie lange noch sitzen Menschen im Auto am Steuer? Schlafen wir in Zukunft mit Robotern? Wie verändern Fake News den Wahlkampf? Fragen wie diese beantwortet ab Dienstag, 25. Juli 2017, „Netzteil“, der neue Tech-Podcast von SPIEGEL ONLINE.

Logo des „Netzteil“-Podcasts / Spiegel Online

In der ersten Staffel unterhält sich Moderatorin Teresa Sickert mit der Netzwelt-Redaktion von SPIEGEL ONLINE: Markus Böhm, Angela Gruber, Judith Horchert, Matthias Kremp und Fabian Reinbold. Es geht um unsere Zukunft – von Gadgets über Cyberkriminalität bis hin zu künftigen Videospielen. Auch externe Experten und Kollegen aus anderen Fachressorts kommen zu Wort.

Es gibt insgesamt acht Folgen, jede einzelne ist thematisch in sich geschlossen und dauert rund 20 Minuten. Veröffentlicht wird der neue Podcast im Wochenrhythmus, immer dienstags.

„Unsere Leser interessiert sehr, was neue technologische Entwicklungen konkret für ihren Alltag bedeuten“, sagt Judith Horchert, Ressortleiterin Netzwelt. „Deshalb sprechen wir in unserem Podcast darüber, wie die Zukunft mit bestimmten Technologien aussehen könnte – allgemeinverständlich und kurzweilig.“

„Netzteil“ ist das dritte Podcast-Format, das SPIEGEL ONLINE 2017 startet. Der Politik-Podcast „Stimmenfang“ beschäftigt sich vor der Bundestagswahl mit politischen Themen. Außerdem hat die Netzwelt-Kolumne von Sascha Lobo ein Podcast-Spin-Off erhalten. „Wir freuen uns sehr, mit ‚Netzteil‘ ein weiteres Audio-Format an den Start zu bringen“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE. „Der Podcast profitiert enorm von der großen Expertise der Netzwelt-Kollegen, die auch nerdige Themen so aufbereiten, dass sie jeder versteht.“

Dies sind die Themen der ersten Staffel von „Netzteil“:

1. Hallo Computer! Wie unterhalten wir uns in Zukunft mit unseren Geräten?
Wird die Vision aus Filmen wie „Her“ bald Realität? Reden wir künftig mit unseren Computern statt zu klicken? Für die erste „Netzteil“-Folge hat Gadget-Experte Matthias Kremp Siri, Alexa, Cortana und den Google Assistant mit ins Studio gebracht.

2. „Das Hauptziel ist Merkel“ – Fake News im Wahlkampf
Welche Rolle werden Falschinformationen im Bundestagswahlkampf spielen – und welche Arten von Manipulation drohen uns in Zukunft? SPIEGEL-ONLINE-Reporter Fabian Reinbold über die Entwicklungen nach dem „Fake News“-Hype – und die richtigen Antworten darauf.

3. Sexroboter: Schlafen wir bald mit Maschinen?
Hersteller tüfteln an immer realistischeren Sexrobotern. Hören Sie in Folge 3 des „Netzteil“-Podcasts mit SPIEGEL-ONLINE-Redakteurin Angela Gruber, wie weit der Weg zur perfekten Sexmaschine noch ist – und welche Gefahren die Idee mit sich bringt.

4. Gaming der Zukunft: Wie sich das Spielen verändert
Virtual Reality macht das Spielen intensiver, aber auch anstrengender. Und dank Datenbrillen macht bald vielleicht auch das Abspülen Spaß. Netzwelt-Redakteur Markus Böhm erzählt in Folge 4 des „Netzteil“-Podcasts, was Gamern in den nächsten Jahren bevorsteht.

5. Cybercrime – was droht uns in Zukunft?
Hackerangriffe unterliegen Trends: Manche Betrugsmaschen sterben aus, andere kommen in Mode. Netzwelt-Ressortleiterin Judith Horchert und ein BKA-Cyberermittler erklären, auf welche Angriffe sich Nutzer in Zukunft einstellen müssen – und wie sie sich schützen können.

6. Es geht noch smarter: Die Gadgets der Zukunft
Noch sind Smartphones und Smartwatches Hightech, doch das könnte sich schon in wenigen Jahren ändern. Netzwelt-Redakteur Matthias Kremp erklärt, wie aktuelle Technik-Trends die Mitnehm-Gadgets der Zukunft beeinflussen.

7. Netflix, Amazon und Co.: Leihen wir uns online arm?
Immer mehr Menschen setzen aufs Streaming von Musik und Videos – und auf Abo-Modelle. In Folge 7 von „Netzteil“ diskutieren Moderatorin Teresa Sickert und Netzwelt-Redakteurin Angela Gruber, wem die neue Sharing Economy wirklich nutzt und welche zukunftsweisenden Alternativen es zwischen Leihen und Besitzen geben könnte.

8. Autos der Zukunft: Wenn Computer das Steuer übernehmen
Fahren oder gefahren werden – diese Frage wird sich in Zukunft wohl nicht mehr stellen. Software wird dem Menschen auch im Auto immer mehr Aufgaben abnehmen. Was bedeutet das für die Verkehrsteilnehmer? Christoph Stockburger, Redakteur im Auto-Ressort, und Judith Horchert aus dem Netzwelt-Ressort sprechen über autonomes Fahren und den Verkehr der Zukunft.

NZZ erweitert ihr Angebot für Deutschland

Rechtzeitig vor den Bundestagswahlen schnürt die NZZ für ihre Leserinnen und Leser in Deutschland ein neues Angebotspaket. Wer «NZZ Perspektive» abonniert, erhält ab morgen täglich ein kuratiertes E-Paper, einen Newsletter mit den im deutschen Markt beliebtesten Artikeln sowie jeweils freitags den Premium-Newsletter «Der andere Blick».

Der unaufgeregte Blick von aussen und die liberale Haltung der NZZ sind in Deutschland gefragt. Rund ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer greifen aus Deutschland auf NZZ.ch zu. Bei für Deutschland besonders relevanten Themen übersteigt die Zahl der deutschen Nutzer häufig jene aus der Schweiz. Auf anderen Kanälen zeigt sich ein ähnliches Bild. So wurde der für Deutschland lancierte Newsletter «Der andere Blick» innerhalb weniger Wochen zu einem der beliebtesten NZZ-Newsletter. «Für diese steigende Nachfrage wollen wir ein passendes Angebot schaffen. Dieses haben wir in den letzten Monaten im Austausch mit zahlreichen deutschen Nutzerinnen und Nutzern entwickelt», sagt NZZ-Chefredaktor Eric Gujer.

«NZZ Perspektive» startet morgen. Es umfasst von Montag bis Samstag ein E-Paper mit NZZ-Artikeln zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die für das deutsche Publikum besonders relevant sind. Dazu gehört ein täglicher Newsletter mit den in Deutschland beliebtesten Artikeln von NZZ.ch und jeweils am Freitagmittag Eric Gujers Newsletter «Der andere Blick» zu einem Fokusthema mit kuratierten Eigen- und Fremdartikeln.

Interessierte finden das neue Abo-Angebot hier und können die E-Paper-App im App Store oder bei Google Playherunterladen. Das Probeabo für einen Monat kostet 1 Euro, das reguläre Monats-Abonnement 10 Euro. Weitere Informationen bietet dieses Video.