SPIEGEL DAILY – Morgen startet die digitale Tageszeitung des SPIEGEL

DER SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE starten morgen, am 16. Mai, die kostenpflichtige digitale Tageszeitung SPIEGEL DAILY. Einmal am Tag die Welt anhalten – das will das Redaktionsteam von SPIEGEL DAILY für den Leser leisten: Entschleunigung, Einordnung und Orientierung. Täglich um 17 Uhr erklärt DAILY die wichtigsten News des Tages, liefert pointierte Kommentare, fasst die Debatten in den sozialen Netzwerken zusammen und hat Tipps für den Feierabend. Exklusive Geschichten aus dem SPIEGEL, Highlights von SPIEGEL ONLINE und Videos von SPIEGEL TV runden das Angebot ab. Die redaktionelle Leitung des neuen Produkts liegt bei Timo Lokoschat und Oliver Trenkamp.

Klaus Brinkbäumer, Chefredakteur des SPIEGEL: „SPIEGEL DAILY ist ein Gemeinschaftsprojekt der Redaktionen von SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV. Wir haben diese hervorragenden Voraussetzungen der SPIEGEL-Gruppe genutzt, um ein neues journalistisches Produkt zu entwickeln – eine digitale Tageszeitung für ein Publikum, das täglich das Weltgeschehen verstehen will, ohne permanent online zu sein.“

„SPIEGEL DAILY ist eine gute Ergänzung für das minutenaktuelle Angebot der Website und die wöchentliche Berichterstattung des Nachrichten-Magazins, weil es etwas bietet, das weder der SPIEGEL noch SPIEGEL ONLINE in dieser Form leisten können – einmal am Tag ein in sich geschlossenes Angebot, das den Lesern die aktuellen Nachrichten erklärt“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE.

Zum Start von SPIEGEL DAILY können die Leser zwischen zwei Bezahlmodellen wählen: einem Monatspass und einem Wochenpass. Der Monatspass startet mit einem kostenlosen Probemonat. Anschließend werden 6,99 Euro pro Monat berechnet. Der Wochenpass kostet 2,49 Euro und endet automatisch nach einer Woche. Abonnenten des digitalen SPIEGEL erhalten DAILY kostenlos, Print-Abonnenten bekommen für 0,50 Euro über ein Digital-Upgrade Zugriff auf die digitale Abendzeitung.

Vermarktet wird das neue Angebot von SPIEGEL MEDIA, der integrierten Vermarktungsorganisation der SPIEGEL-Gruppe. Zum Launch konnte Audi als Partner für eine dreimonatige Exklusivvermarktung gewonnen werden.

SPIEGEL DAILY ist morgen ab 17 Uhr verfügbar bei SPIEGEL ONLINE oder direkt über
www.spiegeldaily.de

Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2017 verliehen

Anna Woltz und Andrea Kluitmann werden für „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ ausgezeichnet

Zum 28. Mal hat die Deutsche Bischofskonferenz heute den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis verliehen. Die Autorin Anna Woltz und die deutsche Übersetzerin Andrea Kluitmann erhalten die Auszeichnung für das im Carlsen Verlag erschienene Buch „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“.

In einem gemeinsamen Festakt des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises und der STUBE, Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur der Erzdiözese Wien, die in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen feiert, übergab der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart) die Preisträgerstatuette an die Übersetzerin Andrea Kluitmann. Die Autorin Anna Woltz konnte nicht zur Preisverleihung anreisen.

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Gastfreundliche Gemeinde sein – ganz praktisch

Sondermagazin Gemeinde.Praktisch. liefert erprobte Anregungen für handfeste Gemeindethemen

Für den ersten Eindruck gibt es sprichwörtlich keine zweite Chance. Warum sollte das bei Gemeinden anders sein? Mit seiner dritten Auflage des jährlichen Sonderhefts Gemeinde.Praktisch. veröffentlicht der SCM Bundes-Verlag nun bewusst ein kostenloses Magazin mit diesem Schwerpunkt. Denn viele kleine Aspekte haben sich in der Praxis als erprobte „Einstiegshilfen“ einer besucherfreundlichen Gemeinde erwiesen – so der verantwortliche Redakteur Rüdiger Jope.

Damit das Äußere auch dem inneren Auftrag dient
„Was brauchen Kinder, Frauen, Männer um in unseren Gemeinden anzukommen? Die dritte Auflage von Gemeinde.Praktisch. will genau in dieser Aufgabe unterstützen“, erläutert Jope, der auch Chefredakteur des Ideenmagazins 3E ist. „Wie dienen die Räumlichkeiten am besten dem inneren Auftrag? Wie können wir eine offene, gastfreundliche Atmosphäre schaffen? Und was brauchen Mitarbeiter? Mit Gemeinde.Praktisch.möchten wir Ideen liefern, wie gastfreundliche Gemeindearbeit aussieht.“

Erprobte Expertentipps
Deswegen kommen in Gemeinde.Praktisch. vor allem Fachleute zu allerlei „handfesten“ Themen zu Wort. Für eine gastfreundliche Wohlfühlatmosphäre erläutert sowohl ein Akustikfachmann wie man störende Geräuschpegel auf angenehme Lautstärken herunterregelt als auch ein Energieberater, wie man auf die behagliche Temperatur heizt – ohne Nebenwirkungen wie Verfärbungen und Schimmel.
Zudem hilft ein Banker auf dem Weg zu Fördertöpfen für den Gemeindeaus- und Umbau – denn bauliche Veränderungen würden immer auch eine Investition in Evangelisation bedeuten. Und gleich mehrere Artikel bieten Tipps und Tricks zu digitaler Kirchenverwaltung und ansprechenden Gemeindehomepages.

Kostenlos auf Bestellung oder als Beilage

Als jährlich erscheinendes Sonderheft fügt sich Gemeinde.Praktisch. in die Zeitschriften-Reihen ein, die der Bundes-Verlag unter dem selbstgewählten Auftrag „Wir lieben Gemeinde“ gezielt zur Unterstützung von Ortsgemeinden veröffentlicht.

Der kostenlose Beileger wird mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren gedruckt und im kommenden Jahr unter anderem den Magazinen 3E – das Ideenmagazin für die Kirche, dem HauskreisMagazin sowie ChristseinHeute beigelegt. Zudem lässt sich das Magazin kostenlos beziehen und herunterladen.
Einen Blick ins Heft, die kostenlose PDF sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.

Ordensberufung: Unterwegs im Web: www.salesianersein.at – die neue Website der Salesianer Don Boscos

Zum „Weltgebetstag um geistliche Berufungen“ am 7. Mai präsentieren die Salesianer Don Boscos eine eigene Website zur Ordensberufung.

Wien (OTS) – Unterwegs mit jungen Menschen – unterwegs im Web: Unter der Adresse www.salesianersein.at gibt es Informationen, was Salesianer inspiriert, wie sie leben und arbeiten. Interessierte finden Kurzporträts von Mitbrüdern sowie Angebote für die Vertiefung im Glauben und die Klärung der eigenen Berufung. Im Blog erzählen Salesianer von ihren Alltagserlebnissen und Lernerfahrungen zuletzt von einer Begegnung der Salesianernovizen mit Papst Franziskus.

… damit das Leben junger Menschen gelingt

Derzeit leben und arbeiten 70 Salesianer in Österreich. Die Ausbildungsgemeinschaft für den deutschsprachigen Raum befindet sich seit 2014 im Wiener Salesianum. Neun Mitbrüder in Ausbildung bilden hier eine Studenten-Wohngemeinschaft mit Mehrwert. Im Mittelpunkt stehen Gebet, Studium und die Jugendarbeit.

Dabei bereiten sie sich auf zukünftige Aufgaben vor. Sie studieren Theologie und andere Fächer und besuchen Ausbildungskurse. Zusätzlich arbeiten alle in unterschiedlichen Einrichtungen und Aufgabenfeldern der Jugendarbeit. In diesem Jahr bereitet sich ein Mitbruder auf die Priesterweihe vor, zwei weitere besuchen den Lehrgang für Diakone. Ein junger Mann lebt in der Gemeinschaft mit und plant das Vorbereitungsjahr, das sogenannte Noviziat, in Italien zu beginnen.

Die Salesianer betreuen in Österreich Kindergärten und Schulen, leiten Pfarren und Jugendzentren, führen Wohnheime für Studentinnen und Studenten, für Schülerinnen und Schüler und laden in der Salesianischen Jugendbewegung zu zahlreichen Freizeitaktivitäten und religiösen Angeboten ein. Besonders fördern die Salesianer entsprechend ihrem Ordensauftrag die soziale Jugendarbeit. Im Mittelpunkt stehen Jugendzentren und die Hilfe für minderjährige Asylwerber in Kooperation mit dem „Don Bosco Flüchtlingswerk“ sowie Freiwilligeneinsätze für junge Erwachsene in Ländern des Südens mit dem „Verein Volontariat bewegt“.

Don Bosco (1815-1888): Priester, Jugendapostel und Streetworker Gottes

Don Bosco war Jugendapostel, Pädagoge, Zauberkünstler, Schriftsteller, Sozialarbeiter, begeisterter Priester und Ordensgründer. In der italienischen Industriemetropole Turin begegnete er arbeitslosen und sozial entwurzelten Jugendlichen. Er holte sie von der Straße und nahm sie in seinem „Oratorium“, einem offenen Jugendzentrum, auf. Für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen betrachtete er vier Elemente als wesentlich:
Geborgenheit, Freizeit, Bildung und Glaube. Am 31. Jänner 1888 starb Johannes Bosco. Er wurde am 1. April 1934 heiliggesprochen und wird weltweit als Schutzpatron der Jugend verehrt.

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Axel Springer mit kräftigem Umsatz- und Ergebniswachstum im ersten Quartal

EBITDA legt um 16,9 Prozent zu / Umsatz steigt um 6,7 Prozent / Digitale Medien wachsen organisch um 10,7 Prozent und erwirtschaften 80 Prozent des Konzern-EBITDA / Konzern erzielt die Hälfte des Umsatzes in internationalen Märkten

Axel Springer profitierte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2017 von einem kräftigen organischen Wachstum. Dabei bauten die digitalen Geschäftsmodelle ihre starke Stellung im Unternehmen weiter aus. Sie wuchsen organisch um 10,7 Prozent und machten 72 Prozent der Gesamterlöse aus. Auch ihr Beitrag zum Konzern-EBITDA stieg deutlich von zuletzt 72 Prozent auf 80 Prozent. Das dynamische Wachstum des Digitalgeschäfts schlug sich auch in den Auslandserlösen nieder. Sie erhöhten sich um 11,3 Prozent auf EUR 415,4 Mio. (Vj.: EUR 373,3 Mio.) und lieferten damit die Hälfte des Konzernumsatzes (49,7 Prozent; Vj.: 47,7 Prozent). Insgesamt steigerte Axel Springer den Umsatz im ersten Quartal um 6,7 Prozent auf EUR 836,2 Mio. (Vj.: EUR 783,4 Mio.). Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lag der Konzernumsatz um 4,4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg deutlich um 16,9 Prozent auf EUR 147,2 Mio. (Vj.: EUR 125,9 Mio.). Dies war vor allem auf die positive Entwicklung bei den Rubriken- und Bezahlangeboten zurückzuführen, deren EBITDA um 21,5 Prozent bzw. 19,8 Prozent zulegte. Die EBITDA-Rendite des Konzerns stieg von 16,1 Prozent auf 17,6 Prozent. Auf Basis der guten Entwicklung im ersten Quartal bekräftigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2017. Demnach sollen die Umsätze im Konzern im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. Für das EBITDA und das bereinigte Ergebnis je Aktie erwartet Axel Springer einen Anstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „Die erheblichen Wachstumsinvestitionen der vergangenen Jahre haben zum guten Start in das Jahr 2017 beigetragen. Ein hervorragendes erstes Quartal hatten im Rubrikensegment erneut die Job-Portale von StepStone mit einem organischen Umsatzwachstum von 16 Prozent. Und bei den Bezahlangeboten erzielte BUSINESS INSIDER, unser internationales Angebot für Wirtschafts- und Finanznachrichten, im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Umsatzsprung von mehr als 50 Prozent. Axel Springer ist heute bereits der führende Digitalverlag in Europa und der weltweit größte Betreiber von Rubrikenportalen.“

Durch die Expansion im Digitalgeschäft stieg die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter im Berichtszeitraum um 4,8 Prozent auf 15.598 (Vj.: 14.886).

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Allianz, Axel Springer, Daimler, Deutsche Bank mit Postbank sowie Core und Here planen gemeinsame Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform

Einheitlicher „Generalschlüssel“ für Online-Angebote und Behörden geplant / Initiative versteht sich als wettbewerbsfähige, europäische Antwort auf internationale Plattformwirtschaft / Bundesministerien begrüßen Initiative

Führende deutsche und europäische Unternehmen beabsichtigen, eng miteinander zu kooperieren und eine gemeinsame branchenübergreifende Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform zu schaffen. Ziel ist es, die Registrierungsvorgänge für Kunden im Internet zu vereinfachen und sicher zu gestalten. Die beteiligten Unternehmen unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung. Zu der Initiative gehören zunächst die Unternehmen Allianz, Axel Springer, Daimler und Deutsche Bank mit Postbank sowie der Technologie-Thinktank Core und Here Technologies, ein Entwickler von cloudbasierten Kartendiensten.

Kern des geplanten neuen, einheitlichen Zugangs für Online-Angebote wird ein sogenannter Generalschlüssel sein. Diesen können Kunden dann branchenübergreifend verwenden, um sich im Internet zu registrieren und zu identifizieren. Die Plattform soll den Nutzern mehr Komfort und auch mehr Sicherheit bieten sowie höchste Standards bei Datensicherheit und Datenschutz gewährleisten. Sie wird bereits sowohl das reformierte EU-Datenschutzrecht berücksichtigen, als auch die eIDAS-Verordnung, die die Vertrauensdienste der Online-Ausweisfunktion reguliert.

Zudem soll die Plattform offen konzipiert und kompatibel zu laufenden Vorhaben des Bundes, der Länder und der Kommunen, wie etwa den Bürgerportalen sein. In einer späteren Ausbaustufe sind zusätzliche Funktionen wie etwa ein digitaler Behördenzugang (eGovernment) denkbar. Auch die Entwicklung digitaler Zahlungs- und Finanzdienstleistungen sind mit dieser Plattform möglich.

Anstatt auf vereinzelte Integrationslösungen zu setzen, wollen die Initiatoren eine gemeinsame Infrastruktur nutzen. Diese ermöglicht eine unternehmensübergreifende Vernetzung sowie eine breitere Marktabdeckung im Sinne der Industrie 4.0. Unternehmen aus eCommerce, Handel, Luftfahrt und Telekommunikation sowie weiteren Sektoren sollen kurzfristig als Partner gewonnen werden. Erste Verhandlungen mit interessierten Unternehmen laufen bereits. So haben die Gespräche mit der Deutschen Telekom über eine Mitarbeit im Projekt kürzlich begonnen.

Die Kooperation versteht sich als wettbewerbsfähige, europäische Antwort auf die internationale Plattformwirtschaft. Die Initiative ist im Austausch mit der Politik und wird insbesondere vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie begrüßt. Auch das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) sowie die European School of Management and Technology (ESMT) sind eingebunden, um das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.

Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland, sagt auch für die Allianz SE: „Für uns als Versicherer ist der vertrauensvolle Umgang mit den Daten unserer Kunden seit jeher besonders wichtig. Diese Initiative bietet uns die Perspektive, höchste Sicherheitsstandards auf digitale kundenzentrierte Finanzdienstleistungen zu übertragen.“

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, sagt: „Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen: Nutzerfreundliche Registrierungsmodelle sind für alle Angebote eines digitalen Verlags ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Durch die Kooperation mit den führenden Unternehmen in der Finanz-, Wirtschafts- und Automobilindustrie wollen wir hier europaweit vorangehen.“

Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender Daimler Financial Services, sagt: „In der zu schaffenden Plattform sehen wir erheblichen Zusatznutzen für unsere Kunden, die unsere Online-Dienste verwenden. Dies gilt sowohl für unser klassisches Finanzierungs-/Leasing-Geschäft als auch für unseren stark wachsenden Bereich der Mobilitätsdienste.“

Christian Sewing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagt: „Wir müssen als Europäer auch in der Digitalisierung endlich unsere Stärken voll ausspielen. Jetzt ist die Zeit für eine solche Plattform-Initiative: Sie wird die Rechtssicherheit für die Kunden und das Wachstum der europäischen Digitalwirtschaft steigern.“

Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank, sagt: „Gerade im digitalen Zeitalter haben Banken eine wichtige Schlüsselrolle und Verantwortung, alle Kunden auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter zu begleiten. Deshalb schließt sich die Postbank als Online-Bank der ersten Stunde dieser wegweisenden Initiative gerne an, um für ihre 14 Millionen Kunden das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der digitalen Welt zu gewährleisten.“

Holger Friedrich, Managing Director bei Core, sagt: „Höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards kombiniert mit Technologiekompetenz sind zukünftig Voraussetzung für die informationelle Selbstbestimmung der Bürger und Unternehmen. Die Initiative stellt einen Meilenstein auf dem Weg zu einer sicheren digitalen Infrastruktur auf Basis europäischer Werte dar.“

Edzard Overbeek, CEO von Here Technologies, sagt: „Neue digitale Produkte, Dienste und Lösungen verändern zunehmend die Art und Weise, wie wir leben, uns fortbewegen und miteinander interagieren. Der Zugang zu diesen muss so sicher und nutzerfreundlich wie möglich sein. An der Schwelle zum autonomen Zeitalter sollen möglichst viele Menschen von einem digitalen Generalschlüssel profitieren, beispielsweise um reibungslos unterschiedlichste Verkehrsmittel nutzen zu können. Wir freuen uns, Kunden und Partnern durch unsere wachsende Open Location Plattform Zugang zu den Vorteilen dieser Initiative bieten zu können.“

Die Details der Zusammenarbeit sowie der Starttermin des Angebots werden in den kommenden Wochen erarbeitet. Die Umsetzung des Projekts steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden.

Missionspreis 2017 für die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN

Internetgemeinde des Bistums Speyer wird mit dem Missionspreis von „Andere Zeiten“ geehrt

Felix Goldinger (2. von rechts) nahm die Auszeichnung für sein Projekt in Hamburg entgegen.

Speyer/Hamburg. Der Missionspreis des Vereins „Andere Zeiten“ geht in diesem Jahr an ein Projekt aus dem Bistum Speyer. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde am 4. Mai in Hamburg an die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN und zwei weitere Projekte verliehen.

Die Netzgemeinde lebt von einer Begegnungsmöglichkeit im Internet und den sozialen Netzwerken. Per WhatsApp und anderen Messengerdiensten werden montags und freitags Impulse verschickt, die Spiritualität im Alltag erfahrbar machen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Gott suchen, aber nicht oder nicht mehr an eine Kirchengemeinde angebunden sind.

Ideengeber und Initiator der Netzgemeinde ist Felix Goldinger. Er ist Pastoralreferent und Referent für Missionarische Pastoral im Bistum Speyer. „Mir war es wichtig, dass Glauben im Alltag erfahrbar werden kann. Deshalb sind die Impulse für die Netzgemeinde auch immer kurz und knapp. Mal ist es eine Frage am Montag, mal ein kurzer Filmimpuls oder ein Bild. Wer möchte, der kann den Input gleich am Morgen lesen und die ganze Woche im Hinterkopf behalten. Man kann aber auch wirklich eine Pause, das Warten an der Bushaltestelle oder beim Arzt nutzen, um sich da_zwischen einen guten Gedanken abzuholen. Freitags schließen wir diesen dann immer ab. Meistens ist das keine Antwort im eigentlichen Sinn, sondern eine Sammlung der Ideen, die die Netzgemeinde im Laufe der Woche an uns zurückgegeben hat“, erklärt Goldinger das Grundprinzip. Er freut sich über eine Gemeinde von mittlerweile rund 1040 Mitgliedern und deren rege Beteiligung.

Weil unter den Mitgliedern auch viele waren, die mehr wollten als kurze Impulse, experimentierte Goldinger zwischenzeitlich mit verschiedenen Formaten: „Wir haben manchmal einen Link zu unserer Homepage mit längeren Texten oder weiterführenden Gedanken angeboten. Dort waren dann auch Bibeltexte in voller Länge hinterlegt oder auch ein Predigttext.“ In der Fastenzeit 2017 gab es zudem die Möglichkeit, an Exerzitien in begleiteten Kleingruppen teilzunehmen. „DA_ZWISCHEN hat für die Exerzitien sehr von den Ideen und Texten meines Kollegen Peter Hundertmark profitiert. Es war ein großes Glück, die reale mit der virtuellen Welt verknüpfen zu können“.

Einige aktive „Gemeindemitglieder“ haben sich zudem mit Fahrrad-Rikschas auf den Weg gemacht, um den Teilnehmern des Weinstraßenfestes 2016 ihr digitales Projekt nahe zu bringen und sie an Stationen zu Beispielimpulsen eingeladen. Die Netzgemeinde richtet sich primär an junge Erwachsene. »Es ist eine Initiative, die leichten Zugang ermöglicht, flexibel ist, sich lebensnah der sozialen Netzwerke bedient, sich dennoch als ‚Gemeinde‘ versteht und sich auch auf den Weg macht, um Menschen persönlich zu  erreichen«, so die Jury.

Der persönliche Bezug ist auch Goldingers wichtigstes Anliegen. Er sieht den Missionspreis als Ermutigung, hier weiter zu experimentieren: „DA_ZWISCHEN ist rund um die Uhr erreichbar. Das ist gut und wichtig so. Wir sind auch mit einer Seite auf Facebook und Instagram vertreten, aber das virtuelle Gespräch über die Messengerdienste bleibt unser zentrales und wichtigstes Standbein. Die Exerzitien waren ein guter Schritt, mehr Nähe in den Kleingruppen zu schaffen. Da möchte ich gerne weiter dran bleiben.“ Schließlich seien die Gespräche via WhatsApp oder Telegram vor allem eines: Seelsorgliche Begleitung und persönliches Gespräch.

Die Netzgemeinde DA_ZWISCHEN steht Ihnen jederzeit offen. Besuchen Sie uns gerne auf www.netzgemeinde-dazwischen.de.

"Andere Zeiten" wurde 1998 als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Verein ist ökumenisch und eigenständig, steht aber den christlichen Kirchen nah. www.anderezeiten.de

ERF Medien wächst weiter

Mehr Spenden – weniger Ausgaben

Der Vorstandsvorsitzende von ERF Medien sieht das christliche Unternehmen auf Wachstumskurs. | Foto: obs/ERF Medien e.V./Lothar Rühl

Wetzlar (ERF). „Der Weg der konsequenten Modernisierung bei ERF Medien zeigt erste Früchte. 2017 wollen wir Grundlagen für weiteres Wachstum legen. Damit der ERF in fünf Jahren für viel mehr Menschen als heute eine geistlich prägende Größe sein kann“, so der Vorstandsvorsitzende von ERF Medien Dr. Jörg Dechert bei der Mitgliederversammlung am 8. Mai in Wetzlar. Dechert legte dem Trägerverein dabei eine erstmals erarbeitete fünfjährige Zukunftsstrategie für die Jahre bis 2022 vor. Die positive Entwicklung im vergangenen Jahr bestätigte auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Prof. Dr. Jürgen von Hagen (Bad Honnef bei Bonn): „2016 war für ERF Medien ein gutes Jahr“. Die 2014 begonnenen Reformen der Arbeit hätten weitere gute Ergebnisse gebracht. So sei es erneut gelungen ein positives Jahresergebnis zu erzielen. Dieses erlaube es, das Eigenkapital von ERF Medien weiter zu stärken. In Zukunft komme es darauf an, neue Spenderkreise zu erschließen und Freunde zu gewinnen, die die Arbeit von ERF Medien finanziell mittragen. In seinem Jahresbericht 2016 erläuterte Dechert, dass ERF Medien mit seinen Angeboten rund 14 Prozent mehr Menschen erreicht habe als im Vorjahr. Wachstumsschwerpunkte waren dabei Bewegtbildformate wie „Mensch, Gott!“ (plus 32 Prozent), „Gott sei Dank“ (plus 18 Prozent), die ERF Gottesdienste (plus 8 Prozent) sowie ERF Pop (plus 7 Prozent). Beim Angebot „mehrglauben.de“ sei die Nutzerzahl um 10 Prozent zurückgegangen. Positiv fiel die Bilanz zur Welcome-App für Flüchtlinge aus, deren Verbreitung 2016 deutlich zugenommen hat (plus 140 Prozent). Ebenfalls gewachsen seien die ERF Botschafter-Community mit einem Plus von 86 Prozent und die Präsenz auf zahlreichen Veranstaltungen. Dabei sei ERF Medien für rund 30 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr sichtbar gewesen. Mit Blick auf die Spendenentwicklung 2016 wies Dechert auf ein Spendenplus von rund 5 Prozent und einen leichten Anstieg der Spenderzahl um etwa 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hin. Hier würden erste Maßnahmen in den Bereichen Marketing und Spender-Betreuung zu greifen beginnen. Es sei jedoch weiteres Wachstum notwendig, um den langjährigen Trend des Spenderrückgangs umzukehren. Als weiterhin zentrales Standbein der Verbreitung bezeichnete Dechert den Digitalradio-Empfang. Über DAB+ ist ERF Plus deutschlandweit zu hören und ERF Pop seit 2016 neben Berlin auch in Hamburg und im Rhein-Main-Gebiet zu empfangen. Daneben ist das Internet zum zweiten zentralen Verbreitungsweg für alle ERF Angebote geworden. Rund 70 Prozent der Nutzer verwendeten dabei mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet. Deshalb habe ERF Medien alle seine digitalen Angebote im Lauf des letzten Jahres Smartphone-fähig gemacht. Die Reichweite in sozialen Netzwerken konnte ERF Medien 2016 zum Teil deutlich steigern (Facebook plus 180 Prozent, YouTube plus 120 Prozent). Insgesamt zahle sich die Strategie aus, in Mediathek, Apps und soziale Netzwerke zu investieren, insbesondere was die Verbreitung der ERF Fernsehsendungen betrifft. Beim klassischen linearen Fernsehen arbeite ERF Medien weiterhin gut und effektiv mit Bibel TV zusammen. Platzierungen bei säkularen Sendern hätten dagegen weniger gute Ergebnisse erzielt. So habe man sich entschlossen, angesichts ungünstiger Sendezeiten, schwacher Zuschauerzahlen und -reaktionen die Sendungen bei Super RTL nicht über das Jahr 2016 hinaus auszustrahlen. Nach längerer Vorbereitungsphase sei bei ERF Plus die Sendereihe „Aufgeweckt“ live gestartet. Statt eines vorproduzierten Programms werden die Hörer nun werktags zwischen 6 und 9 Uhr von den Moderatoren live in den Tag begleitet. Dechert ging auch auf das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ ein, das seinen Niederschlag in zahlreichen Berichten und Beiträgen finde. Außerdem biete das ERF Angebot bibleserver.com seit dem 31. Oktober 2016 die einzigartige Möglichkeit, die neue Lutherbibel 2017 und die Lutherbibel 1984 online zu lesen und miteinander zu vergleichen. Bei der Vorstellung der Jahresziele 2017 erklärte Dechert die Schaffung von Grundlagen für weiteres Wachstum zum unternehmensweiten Grundthema. Dazu gehörten unter anderem der systematische Aufbau von Communities zu den verschiedenen Medienangeboten, neue Wege der Spender-Betreuung sowie die konsequente Verbesserung und Digitalisierung von Abläufen. Bei allen eigenen Herausforderungen wolle sich ERF Medien weiterhin weltweit engagieren, da die christliche Hoffnung für Menschen aller Kulturen und Sprachen gelte. Das Unternehmen werde auch künftig mit zehn Prozent seiner Spendeneinnahmen weltweite Medienprojekte des Partners TWR (vormals Trans World Radio) unterstützen. Der geschäftsführende Vorstand Thomas Woschnitzok wies in seinem Bericht auf ein finanziell erfreuliches Jahr hin. Danach erzielte ERF Medien 2016 betriebliche Erlöse in Höhe von 15,4 Mio. Euro (2015: 14,74 Mio. Euro). Die betrieblichen Aufwendungen betrugen 13,6 Mio. Euro (2015: 13,42 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung des neutralen Ergebnisses und nach Bildung von Rücklagen wurde ein Bilanzgewinn von 735.000 Euro erzielt. Damit sei das Spendenziel von 13,5 Millionen Euro fast erreicht worden, unter anderem weil auch die Zahl der Spender um 630 auf 45.940 Personen stieg. Zudem sei ERF Medien dem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen, eine angemessene Eigenkapitalbasis zu bilden. Woschnitzok berichtete, dass in Ergänzung zum Betriebsbudget ein eigenes Immobilienbudget eingerichtet wurde. In den kommenden Jahren müsse das Medienhaus in Wetzlar umfassend saniert werden. Vor diesem Hintergrund wurde das Projekt „2020 – Wir sanieren und bauen für die Zukunft“ gestartet. Insbesondere seien die Bereiche Brandschutz, energetische Sanierung, Radiostudios sowie die technischen Anlagen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrik erneuerungsbedürftig. Im Zuge der Gebäudesanierung solle das Medienhaus auch zugunsten einer zeitgemäßen und der Medienbranche entsprechenden Arbeitskultur umgestaltet werden. Die Sanierungs- und Umbauphase werde voraussichtlich drei bis vier Jahre beanspruchen. Angesichts der Größenordnung des Projektes sei ERF Medien in den nächsten Jahren auch im Spendenbereich dringend auf weiteres Wachstum angewiesen. Als neue Mitglieder wurden der Managing Director für Wealth Management der Deutschen Bank, Harald Dürr (Frankfurt), der Leiter Kommunikation bei der Liebenzeller Mission, Thomas Haid (Bad Liebenzell), der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Bundestags und der Bundesregierung, Uwe Heimowski (Berlin), sowie der Leitende Referent für missionarisch-programmatische Arbeit im CVJM-Gesamtverband und zugleich Christival-Vorsitzende Karsten Hüttmann (Kassel) aufgenommen. Bei dem Treffen des Trägervereins konnten auch langjährige Mitglieder geehrt werden. Der ehemalige Direktor Horst Marquardt (Minden) wurde für 50-jährige Treue zum ERF Verein geehrt. Ebenfalls 50 Jahre ist Gerhard Hörster (Norden) dabei, der von 1995 bis 2002 Vorsitzender des Aufsichtsrates war. 45 Jahre Mitglieder sind der Sänger und Liedermacher Manfred Siebald (Mainz) sowie Prediger i. R. Wilhelm Kunz (Denkendorf). Vier Jahrzehnte ist der Unternehmer Manfred Severin (Würzburg) Mitglied. Auf 35 Jahre blicken Pastor i. R. Harald Stein (Hamburg) und der Bankdirektor a. D. Werner Genz (Bad Nauheim). 30 Jahre engagieren sich Ilse Glebe (Krefeld) und der Geschäftsführer der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart) im Verein. Für 25 Jahre Vereinstreue wurde Ralf Gotter (Crimmitschau) geehrt. Auch der ehemalige Stellvertretende Vorsitzende des CVJM-Gesamtverbandes, Albrecht Kaul (Kassel) gehört seit einem Vierteljahr dem Trägerverein an.

Unsere Vision:"Wir machen Medien, damit Menschen Gott kennenlernen und er ihr Leben verändert. Dazu suchen wir die besten medialen Möglichkeiten." 
Finanziert wird die Arbeit ausschließlich aus Spenden. Weitere 
Informationen finden Sie unter www.erf.de/presse oder im Magazin 
ANTENNE.

Original-Content von: ERF Medien e.V., übermittelt durch news aktuell

LutherBILD erscheint zum 500. Jubiläum der Reformation

Sonderbeilage mit 18 Seiten zwischen dem 8. bis 10. Mai 2017 in allen ostdeutschen Ausgaben der BILD sowie in der BZ / Verteilung auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, an ausgewählten Lutherstätten, durch Unterstützer des Reformationsjubiläums und regionale Unternehmen

Er veränderte mit seinen Thesen die Welt, er war Deutschlands Star im Talar. Zum 500. Jubiläum würdigt BILD Martin Luther deshalb mit der LutherBILD, die in den Kernländern der Reformation erscheint. Die 18-Seiten-Sonderausgabe wird zum Lutherjahr zwischen dem 8. bis 10. Mai 2017 zeitlich gestaffelt als kostenlose Sonderausgabe in allen ostdeutschen Ausgaben der BILD sowie in der BZ beigelegt (Montag, 8.5.: Leipzig, Chemnitz, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern. Dienstag 9.5.: Sachsen-Anhalt. Mittwoch, 10.5.: Dresden, Berlin-Brandenburg, BZ).

Außerdem wird die LutherBILD auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg sowie durch Unterstützer des Reformationsjubiläums, regionale Unternehmen und über die Touristen-Hotspots der Lutherstätten verteilt. Die Gesamtauflage beträgt rund eine Million Exemplare.

BILD präsentiert in der LutherBILD Fakten und Hintergrundinformationen über das Leben des großen Reformators und spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Moderne. So zeigt BILD die prägende Bedeutung Martin Luthers für die deutsche Sprache. Die LutherBILD berichtet über „Luther und die Avantgarde“ – eine Ausstellung von 67 Künstlern in einem Gefängnis in der Nähe der Wittenberger Schlosskirche. Außerdem schickt BILD die Leser auf den 2500 Kilometer langen Lutherweg durch Deutschland, zeigt die 15 wichtigsten Lutherstätten, räumt mit Luther-Mythen und „Fakenews“ auf und lässt die Comic-Helden der Abrafaxe auf einer Doppelseite Luthers Wittenberg erklären.

Thomas Liebenberg, Redaktionsleiter BILD-Ostdeutschland: „Martin Luther ist auch heute noch modern. Denn der Erfolg seiner Ideen basiert auf einer klaren Meinung, einer konsequenten Haltung sowie einer Sprache, die alle verstehen. Wie heute war es vor allem das gedruckte Medium, mit dem seine Thesen maßgeblich die Köpfe und Herzen der Menschen erreichten.“