CATO: Das neue Magazin aus Berlin ist da

CATO ist das neue, meinungsbildende Magazin, das für den vergessenen Wert des Bewahrens eintritt. Es erscheint in einer Startauflage von 50.000 Exemplaren und liegt erstmals am 8. September 2017 deutschlandweit am Kiosk. Das Magazin erscheint alle zwei Monate und bietet Orientierung im Hinblick auf Politik, Kultur, Religion, Alltag und Familie. Das Eigene und das Gefühl dafür werden gestärkt. CATO verbindet den Konservatismus mit Genuß und Lebensfreude.

»Deutschland glaubt sich offen, verbietet sich aber die Freude am Bewahren. CATO soll das ändern. Wer die Sturmflut kommen sieht, baut einen Deich oder eine Arche. Wir haben uns für die Arche entschieden, denn an Bord ist immer etwas los«, erklärt CATO-Chefredakteur Andreas Lombard zur Einführung des neuen Magazins.

Das Schwerpunktthema des ersten Heftes lautet kurz vor der Bundestagswahl »Die Zukunft der Republik«. Zu den namhaften Autoren zählen der belgische Althistoriker David Engels mit einem Beitrag über Cato d.J., der französische Philosoph Pierre Manent (»Die Tragödie der Republik«), der Philosoph Sir Roger Scruton mit einem Essay über Prinz Charles’ Mustersiedlung Poundbury in Dorset sowie der Autor Karlheinz Weißmann (»Brexit in das Reale«). Weitere bekannte Autoren sind Michael Klonovsky, Thorsten Hinz und Sebastian Hennig.

Das CATO-Format gestattet mit 30 x 23 cm ein großzügiges, »atmendes« Layout. Essay, Bildstrecke, Interview, Reportage und das bunt gemischte »Kaleidoskop« wechseln einander ab, ergänzt um Rubriken wie »Hausbesuch«, »Gefährdete Gesten«, »Was ist deutsch?« und »Retro News«. Auf 90 bis 100 Seiten schlägt CATO einen Bogen von der Politik über Kunst und Geschichte zu Lebensformen und Warenwelten.

Der rechte „Revolutionär“ von Goldman Sachs: STEVE BANNON – DER TRUMP-FLÜSTERER

Nach den ersten 100 Tagen der Amtszeit von Donald Trump drehten der erfahrene Dokumentarfilmer Michael Kirk und das Team der viel beachteten US-Politsendung „Frontline“ ihren dritten Film über den neuen US-Präsidenten.

Nach „Amerika hat die Wahl – Clinton gegen Trump“, den ARTE im Vorfeld der Wahlen gezeigt hat, und der Dokumentation „Präsident Donald Trump“ beschreibt die neue Chronik die Funktionsstörungen in Trumps engstem Beraterkreis: brisante Statements, Machtkämpfe, ideologische Meinungsverschiedenheiten.

Gestützt auf zahlreiche Insiderquellen enthüllt die Dokumentation, wie derzeit hinter den Kulissen des Weißen Hauses die Weichen für die Zukunft des Landes gestellt werden. Im Zentrum dieser politischen Investigation steht Trumps Chefstratege Stephen K. Bannon – wichtigster Mann im Weißen Haus und Sprachrohr der ultrarechten Alt-Right-Bewegung. Der Einreisestopp für Muslime und das Dekret vom 28. Januar 2017 zum Umbau des Nationalen Sicherheitsrats NSC, einem Gremium, das alle wichtigen außen- und sicherheitspolitischen Beschlüsse vorbereitet, gehen auf Bannons Konto.

Zum besseren Verständnis der ideologischen Standpunkte des Hardliners befasst sich die Dokumentation mit seiner Vergangenheit: Als Sohn irischer Einwanderer wurde er 1953 in Norfolk geboren. Nach der Schule verpflichtete er sich bei der US-Marine, diente als Offizier auf einem Zerstörer, danach studierte er Betriebswirtschaft in Harvard. Seine Laufbahn führte ihn vom Investmentbanker, unter anderem bei Goldman Sachs, zum militärischen Berater der amerikanischen Marine und Herausgeber der rechtspopulistischen Internetseite „Breitbart News“.

Die Dokumentation zeichnet Überschneidungen von Bannons Werdegang und dem anderer Schlüsselfiguren aus Trumps Team nach: Darunter der Justizminister Jeff Sessions und der oberste Berater und Redenschreiber von Donald Trump, Stephen Miller, jung und erzkonservativ. Anhand von Themen wie Islam und Einwanderung bis hin zur Stellung Amerikas in der Welt untersucht Michael Kirk die Einflüsse der Trump-Flüsterer auf die Weltsicht des US-Präsidenten.

DER SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV mit gemeinsamen Schwerpunktthema „Soziale Gerechtigkeit“

Nachrichten-Magazin mit Titelsplit und veränderter Heftstruktur / Einwöchiger Themenschwerpunkt auf der Nachrichten-Site / Dokumentation für das ZDF

Zwei Monate vor der Bundestagswahl, zum Auftakt der heißen Wahlkampfphase, werden sich DER SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL TV in der kommenden Woche gemeinsam dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ widmen. Denn: Laut Statistik geht es dem Land so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr, gleichzeitig wächst das Gefühl, dass die Gesellschaft sich auseinander bewegt. Deutschland – ein gespaltenes Land.

DER SPIEGEL präsentiert in seiner Ausgabe 31/2017, die morgen erscheint und in der digitalen Version bereits heute um 18 Uhr verfügbar ist, ein ganzes Heft über die Lage der Nation. Die Redaktion beschreibt in Reportagen, Analysen, Interviews und Reports, wie die Deutschen leben, wie sie denken. SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer: „Wir wollten das Land erkunden, in dem wir leben, wir wollen es verstehen, wir wollten in das Leben und das Denken seiner Menschen hineinschauen. Wir lassen Schüler, Rentner, arme und wohlhabende Deutsche, ein lesbisches Elternpaar, eine syrische Familie, die nun in Hamburg lebt, zu Wort kommen. Drei Familien haben uns einen Blick in ihre Haushaltsbücher gewährt. Dieser SPIEGEL ist anders, aber es ist ein SPIEGEL, denn natürlich schreiben wir auch die Kartell-Enthüllungen fort.“

Mit Beiträgen über die Politik und die Wirtschaft in unserem Land wird das Bild von der Lage der Nation vervollständigt. Analysen beschreiben Deutschlands Rolle in der Welt, die Versäumnisse der SPD und die Aussichten für die Konjunktur. Alexander Osang hat die Bundeskanzlerin begleitet. „Das Ergebnis ist ein Blick auf das Leben in Deutschland kurz vor der Bundestagswahl“, so Brinkbäumer.

Für dieses Projekt hat der SPIEGEL seine gewohnte Heftstruktur verändert. Aufbau, Layout und Bildsprache unterscheiden sich von anderen SPIEGEL-Heften, die gewohnte Ressortstruktur wurde aufgelöst. Außerdem erscheint die Ausgabe mit einem Titelsplit. Der Karikaturist Nishant Choksi hat von Brighton aus auf unser Land geschaut und sechs Titelbilder für den neuen SPIEGEL gezeichnet. Auf Beiträge zur aktuellen Lage wird aber auch in dieser Ausgabe nicht verzichtet. Am Ende des Heftes thematisieren alle Ressorts noch einmal die wichtigsten Ereignisse der Woche.

Eine der Leitfragen des Heftes war: Ist Deutschland gerecht? Und SPIEGEL ONLINE wird sich in der kommenden Woche ebenfalls in einem Schwerpunkt mit dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ auseinandersetzen. In einem Essay wird eine Annäherung an den Begriff unternommen, eine Reportage beschreibt das Stadt-Land-Gefälle anhand zweier Familien, ein Videoteam begleitet eine Putzfrau bei ihrer Arbeit. Mit Analysen, einer exklusiven Umfrage, Experteninterviews und Infografiken wird die aktuelle Situation im Land beschrieben.

„Viele Menschen haben in Deutschland den Eindruck, dass Bildungschancen und Vermögen ungerecht verteilt sind. Die Frage, wer die Bürger beim Thema soziale Gerechtigkeit überzeugen kann, wird die Wahl mitentscheiden. Wir berichten, wie gerecht es in Deutschland tatsächlich zugeht und welche Ideen für mehr Gerechtigkeit sorgen könnten“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE.

Am Dienstag, dem 1. August, wird im ZDF um 21 Uhr die von SPIEGEL TV produzierte Dokumentation „Wirtschaftswunder – Wer gewinnt beim Aufschwung?“ gesendet. Deutschland, in den 90er Jahren noch als „kranker Mann Europas“ verspottet, hat einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. In dem Film wird nach den historischen Wendepunkten gefragt, wie konnten Vereinigung, Globalisierung sowie Finanz- und Eurokrise so erfolgreich bewältigt werden und vor allem: Wer sind die Gewinner des Aufschwungs, wer zahlt die Zeche?

Steffen Haug, Chefredakteur von SPIEGEL TV: „Der Glaube an eine bessere Zukunft ist erschüttert, denn der Aufschwung kommt nicht bei allen an. Viele Arbeitnehmer bis weit in die Mitte der Gesellschaft sind verunsichert. In unserer Dokumentation zeigen wir beide Seiten: Die Gewinner, die zunehmend von der wirtschaftlichen Entwicklung profitieren und eine neue Angstgesellschaft, in der die Sorge vor dem sozialen Abstieg wächst.“

„Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“ erscheint am 15. Juli 2017 im Piper-Verlag

Er war Kanzler der Einheit, Ehrenbürger Europas, ein Jahrhundert-Politiker. Und kaum eine Zeitung hat Helmut Kohl schon so früh und intensiv aus der Nähe beobachtet wie BILD.

Am 15. Juli 2017 erscheint im Piper-Verlag „Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“. Auf insgesamt 320 Seiten dokumentiert das große BILD Buch das Leben und Wirken von Helmut Kohl in den damals tagesaktuellen Artikeln aus insgesamt sechs Jahrzehnten. Intensiv und persönlich begleiteten BILD Reporter Helmut Kohl hautnah durch alle Phasen seiner Karriere.

„Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“ zeigt durch die Augen von BILD gesehen, wie aus dem „Jungen Wilden“ aus der Pfalz ein europäischer Staatsmann wurde – mit allen Tragödien und Brüchen seiner Biographie, die dazugehören. Dieses Buch ist nicht retrospektiv geschrieben, nicht aus der Ferne, sondern betrachtet Helmut Kohl aus der Perspektive seiner Zeit.

Herausgegeben wird das Buch von Kai Diekmann, 52, von 2001 bis 2016 Chefredakteur und Herausgeber von BILD. Diekmann traf Kohl zum ersten Mal 1982 als Schüler-Zeitungs-Redakteur, begleitete ihn später als politischer Korrespondent und wurde – lange nach Kohls Kanzlerschaft – sein Freund und Vertrauter: „Kaum ein Kanzler hat die Nachkriegsgeschichte der Deutschen so tiefgreifend geprägt wie Helmut Kohl. Es ist ein Buch mit Originalseiten und Originaltexten, seit am 15. Juni 1969 die erste Geschichte über Helmut Kohl in BILD erschien. Das macht dieses Buch zu einem wahren Dokument der Erinnerung.“

Helmut Kohl 1930- 2017: Sein Leben in BILD. Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 20,00 (D) / 20,60 (A) ISBN 978-3-492-05806-3, WG 1971, erscheint am 15. Juli 2017 im Piper-Verlag.

Fast wie aus einem Stanley Kubrick-Film

N24 zeigt Beethovens 9. Sinfonie in der Elbphilharmonie und die Bilder von Hamburgs Straßen im Splitscreen und 230.000  Zuschauer sind auf N24 und WELT.de dabei


19 Stunden live aus Hamburg und ganz nah dran – hohe Reichweiten auf allen Kanälen

Ein Jahr Vorbereitung und das ganze Team rund um die Uhr im Einsatz, vor Ort und im Studio. Seit Donnerstag früh sendet N24 live vom G20-Gipfel aus Hamburg. 16 Stunden am Donnerstag. Gestern 19 Stunden. Die Reporter ganz nah dran, wirklich mitten im Geschehen. Klar, differenziert und – ja – auch mutig.

Kurz vor 20 Uhr dann ein einmaliger Fernsehmoment: Eine ganze Stunde lang überträgt N24 überträgt das Konzert in der Elbphilharmonie ohne Kommentierung – nur Beethovens 9. Sinfonie dirigiert von Kent Nagano im Ton. Auf dem Bildschirm im Splitscreen zum einen das Konzert für die G20-Staats- und Regierungschefs und zum anderen die Auseinandersetzungen auf Hamburgs Straßen. Gegensätze, wie sie kaum größer sein können. 180.000 Menschen sind vor den Fernsehern dabei und noch einmal ca. 50.000 auf WELT.de.

In den Social Networks reagieren die Zuschauer:

„Fast wie aus einem Stanley Kubrick-Film“ (@KarinStrobl)

„Respekt @N24 Klasse Bilder. Politiker lauschen in der #elphilarmonie der „Ode an die Freude“, während draußen Straßenkämpfe geführt werden“ (@spom_heike).

„N24 zeigt #elbphilarmonie und#Demo gleichzeitig. James Bond Regisseure sind neidisch. (@simon_mag)

„Rechts: Menschen werden Brüder Links: Nicht.“ (@fhomburger).

Die Zahlen

TV: 2,9 Prozent Markanteil bei Erwachsenen 14- bis 49-Jährigen (2,4 Prozent bei Zuschauern ab 3 Jahre). Stärkster Slot um 23.40 Uhr mit 9 Prozent Marktanteil 14/49.

Digital: 7 Millionen Video Views insgesamt, davon 2,8 Millionen auf WELT.de. Der N24-Livestream war teilweise auch bei BILD zu sehen. So kamen 21.000 Views hinzu.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK und DAP/TV Scope 6.1/N24/ eigene Berechnungen

SPIEGEL ONLINE baut Berichterstattung zum G20-Gipfel deutlich aus – auch auf Englisch

SPIEGEL ONLINE wird für den G20-Gipfel seine Berichterstattung deutlich intensivieren. „Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg treffen, wird die Redaktion von SPIEGEL ONLINE ausführlich über den Gipfel und die Ereignisse in der Stadt berichten – und das rund um die Uhr auf unterschiedlichen Kanälen“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE.

Für das bevorstehende Großereignis hat die Redaktion ein ressortübergreifendes, 20-köpfiges Reporterteam zusammengestellt, das von verschiedenen Orten in Hamburg berichtet. Sechs weitere Reporter sind vor Ort im Gipfelzentrum. Ein Livestream und ein Liveblog bilden das Geschehen in Echtzeit ab, Analysen und Kommentare ordnen es ein.

Deutlich ausgebaut hat die Redaktion das Team von SPIEGEL ONLINE INTERNATIONAL um Daryl Lindsey und Charles Hawley. Ein englischsprachiger Newsblog wird das umfangreiche Angebot auf der Seite ergänzen, so dass sich auch internationale Leser über das Geschehen in Hamburg live informieren können.

Am Freitag werden SPIEGEL-ONLINE-Reporter an Snapchat „Our Stories“ teilnehmen und von vor Ort in Snaps berichten. „Our Stories“ wird übersetzt und international ausgespielt.

Alle Artikel und Videos finden Sie unter: www.spiegel.de/G20

Journalismusdialog mit Heiko Maas und Patrick Walker

Hamburg (ots) – Gruner + Jahr, die Media Group Medweth, der SPIEGEL-Verlag und die ZEIT Verlagsgruppe laden am 27. Juni 2017 zum Journalismusdialog in der Kalkscheune in Berlin ein. Unter dem Titel „Wege aus der Filter Bubble“ diskutieren u. a. Bundesjustizminister Heiko Maas und Patrick Walker, Director Media Partnerships EMEA, Facebook, die Rolle von Journalismus und Plattformen in Zeiten von Fake News und Alternative Facts.

Der Journalismusdialog von Gruner + Jahr, der Media Group Medweth, dem SPIEGEL-Verlag und der ZEIT Verlagsgruppe bringt die unterschiedlichen Positionen zusammen. Die Veranstaltung dient dem Meinungsaustausch und liefert wichtige Denkanstöße zu der großen gesellschaftspolitischen Debatte dieses Jahres.

Programm:

10 Uhr: Registrierung

10:30 Uhr: Veranstaltungsbeginn

– Gesellschaftspolitischer Impuls: Julia Jäkel, CEO Gruner + Jahr

– Journalistischer Impuls: Susanne Beyer, Stv. Chefredakteurin DER SPIEGEL

– Patrick Walker, Director Media Partnerships EMEA Facebook im Gespräch mit Jochen Wegner, Chefredakteur ZEIT ONLINE

– Impuls aus Marken-Sicht: Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung G+J e|MS

– Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, im Gespräch mit Christian Krug, Chefredakteur STERN

DER SPIEGEL: „Kampf um einen Toten – Das vergiftete Erbe des Helmut Kohl“

Die digitale Ausgabe erscheint heute um 18 Uhr / DER SPIEGEL am Donnerstag / SPIEGEL BIOGRAFIE am Samstag

„Kampf um einen Toten – Das vergiftete Erbe des Helmut Kohl“: Mit dieser Titelgeschichte erscheint DER SPIEGEL in seiner digitalen Ausgabe bereits heute um 18 Uhr. Die Print-Ausgabe des Nachrichten-Magazins ist, wie schon gemeldet, am Donnerstag im Handel. Mit einer außergewöhnlichen Anzahl und Vielfalt von Artikeln und Meinungen beschreiben die Autoren die zahlreichen Facetten des Ausnahmepolitikers Helmut Kohl. In Nachrufen erinnern der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel, der Schriftsteller Martin Walser, der ehemalige Kreml-Chef Michail Gorbatschow und der frisch gewählte französische Präsident Emmanuel Macron an den Altbundeskanzler.

Auch SPIEGEL BIOGRAFIE widmet dem „Kanzler der Einheit“ eine Ausgabe, die am Samstag, dem 24. Juni, erscheint. Darin finden sich Nachrufe prominenter Freunde und Weggefährten, von Jean-Claude Juncker etwa und Tony Blair, aber auch politische Gegner wie Gregor Gysi nehmen Abschied. Ergänzt werden die Nachrufe durch aktuelle Beiträge, die das Leben des Verstorbenen beschreiben und analysieren sowie eine Reihe historischer SPIEGEL-Texte.

DER SPIEGEL mit vorgezogenem Erscheinungstermin am Donnerstag

SPIEGEL BIOGRAFIE erscheint am Samstag mit einer Ausgabe über Helmut Kohl

DER SPIEGEL und SPIEGEL BIOGRAFIE widmen sich dem am 16. Juni 2017 gestorbenen Altbundeskanzler Helmut Kohl. DER SPIEGEL wird in dieser Woche seinen Erscheinungstermin vorziehen und bereits am Donnerstag, den 22. Juni, mit einer umfangreichen Titelgeschichte über den „Kanzler der Einheit“ erscheinen.

SPIEGEL BIOGRAFIE bringt am Samstag, den 24. Juni, eine Ausgabe über Helmut Kohl an den Kiosk. In dem Magazin werden neue Texte mit Artikeln aus dem SPIEGEL-Archiv kombiniert. Dazu wird auch das letzte Gespräch gehören, das Helmut Kohl mit dem SPIEGEL geführt hat – am 23. August 1976 als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Kanzlerkandidat der Union.