„Das neue Hamburg“: Hamburger Abendblatt bringt neues Magazin heraus

HAMBURG / ESSEN, 20.07.2017. Ab heute startet der nationale Verkauf vom neuen Hamburger Abendblatt-Magazin „Das neue Hamburg – Alles, was man wissen muss“ im Zeitschriftenhandel. Im Mittelpunkt des Magazins stehen die modernen, spektakulären Seiten der Hansestadt: Auf 108 Seiten stellt das Magazin im hochwertigen Zeitschriftendruck Sehenswürdigkeiten und Attraktionen an Alster und Elbe vor, die in den vergangenen zehn bis 15 Jahren neu entstanden sind oder komplett erneuert wurden – und jene, die in den nächsten Jahren entstehen sollen.

Das Magazin kommt bundesweit mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren in den Zeitschriftenhandel und kostet acht Euro. „Das neue Hamburg“ erscheint einmalig und ergänzt das bereits veröffentlichte Magazin „Elbphilharmonie – Alles, was man wissen muss“.

„Der große Verkaufserfolg unseres Magazins über die Elbphilharmonie hat uns vor die Frage gestellt: Drucken wir nach oder machen wir etwas Neues“, sagt Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider. Daraus entstand die Idee zu „Das neue Hamburg“. Denn: „Natürlich gibt es die alten, die bewährten Attraktionen noch. Den Hafen, die Alster, den Michel. Aber dazugekommen ist so viel Neues, so viel Spektakuläres, dass es höchste Zeit für dieses Magazin war.“

Die Elbphilharmonie, neues Wahrzeichen der Stadt und in diesem Jahr wohl mit Abstand meistbesuchte Attraktion Deutschlands, spielt auch im neuen Abendblatt-Magazin eine zentrale Rolle: Zwölf Seiten sind allein dem Konzerthaus gewidmet – mit großem Bericht, Interview und ausführlichem Service für den Besuch. Aber auch die neue moderne Sterneküche der Stadt wird vorgestellt, die angesagte Barkultur, die gerade zum Unesco-Weltkulturerbe ernannte Speicherstadt, die hippen neuen kreativen Viertel wie das Oberhafenquartier und vieles mehr.

Doch die Abendblatt-Redaktion zeigt nicht nur die Gegenwart, sondern lädt auch zu einem Blick in die Zukunft ein. Zu den vielen neuen Sehenswürdigkeiten werden in den kommenden Jahren weitere hinzukommen: der Park auf dem Dach des Weltkriegsbunkers auf St. Pauli, ein gigantisches Einkaufszentrum in der HafenCity, voraussichtlich ein 200-Meter-Hochhaus an den Elbbrücken.

Vivian Hecker, Gesamtleitung Marketing & Events / Magazine: „Mit dem neuen Magazin begeistern wir Hamburger und unsere Leser. Der wachsende Magazinbereich vom Hamburger Abendblatt bieten unseren Kunden und Kooperationspartnern ein neues Umfeld.  Weitere Magazine sind in der Planung.“

Das Magazin erscheint im DIN-A4-Format als Broschur gebunden und ist auf edlem, mattem Zeitschriftenpapier gedruckt. Abonnenten erhalten „Das neue Hamburg“ zum Treuepreis von sechs Euro in der Abendblatt-Geschäftsstelle am Großen Burstah 18–32 sowie im Online-Shop auf abendblatt.de/shop. Das Magazin ist auch im iKiosk unter abendblatt.de/dasneuehamburg erhältlich.

 

Stadtportal hamburg.de: Freie und Hansestadt Hamburg will Mehrheitsanteile von Axel Springer übernehmen

Bei der hamburg.de GmbH & Co. KG erfolgt eine Veränderung des Gesellschafterkreises: Am 18. Juli 2017 hat die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) mit Axel Springer eine Vereinbarung über den Erwerb von 61,9 Prozent der Anteile an dem Betreiber des offiziellen Stadtportals für die Stadt Hamburg unterzeichnet. Danach soll der Gesellschafterkreis von hamburg.de künftig die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) mit 87 Prozent als Mehrheitsgesellschafter, die Hamburger Sparkasse mit 10,5 Prozent und die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit 2,5 Prozent der Anteile umfassen.

hamburg.de bietet umfassende Services für Bürger, Besucher und Unternehmen und zählt zu den reichweitenstärksten Stadtportalen Deutschlands (4,5 Mio. Visits im Juni 2017, IVW). Kennzeichnend für hamburg.de ist, dass das Portal seinen Nutzern sowohl öffentliche E-Government-Dienste als auch privatwirtschaftliche Angebote bietet.

Andreas Rieckhof, Staatsrat der BWVI: „In den vergangenen Jahren konnte dank höchst engagierter Mitarbeiter und engster Kooperation aller Gesellschafter ein solides Fundament für das beliebte Stadtportal geschaffen werden, auf dem wir jetzt aufbauen werden.“

Dr. Jens Müffelmann, CEO Axel Springer Digital Ventures: „Wir danken Carsten Ludowig, dem gesamten Team von hamburg.de und unseren Mitgesellschaftern, dass es gelungen ist, hamburg.de zu einem attraktiven und reichweitenstarken Stadtportal weiterzuentwickeln. Der Verkauf unserer Anteile erfolgt vor dem Hintergrund einer stärkeren Internationalisierung und der Strategie, uns aus rein lokal bezogenen Einzelaktivitäten zurückzuziehen.“

Carsten Ludowig, Geschäftsführer hamburg.de: „hamburg.de ist eine Erfolgsgeschichte, die wir gemeinsam mit den Gesellschaftern realisieren konnten. Ich danke Axel Springer, dass sie uns über einen Zeitraum von zehn Jahren mit umfassender Erfahrung in der Weiterentwicklung digitaler Geschäftsmodelle unterstützt haben. Wir freuen uns, mit unseren weiteren Gesellschaftern jetzt das nächste Kapitel in der Geschichte unseres Stadtportals zu schreiben.“

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den Senat der FHH sowie der Kartellbehörde.

Berliner Morgenpost baut Berichterstattung in Reinickendorf aus und eröffnet neues Redaktionsbüro im Bezirk

BERLIN / ESSEN. FUNKE investiert weiter in der Hauptstadt: Die Berliner Morgenpost baut ihre Berichterstattung im Norden aus und bringt täglich News aus dem neuen Redaktionsbüro Reinickendorf. Das dreiköpfige Team berichtet in einem eigenständigen Lokalteil über alles, was im Kiez passiert – von Hermsdorf über Tegel bis Heiligensee. Unterstützt wird die neue Redaktion dabei von Fotografen und dem Videoteam der Berliner Morgenpost. Das neue Angebot läuft sowohl in der klassischen Ausgabe im nordischen Format als auch in der Tabloid-Version Berliner Morgenpost Kompakt sowie in der E-Paper-Ausgabe.

Im vergangenen Jahr hatte FUNKE eine intensive Markforschung zur Weiterentwicklung des Print- und Digital-Angebotes der Hauptstadtzeitung gestartet. „Ein wichtiger Wunsch in den Gesprächen war: Noch mehr Themen von vor Ort. In der Folge beginnen wir nun mit einer intensiven Berichterstattung aus dem Bezirk – zunächst in Reinickendorf“, sagt Chefredakteur Carsten Erdmann. Hier im Berliner Norden ist die Berliner Morgenpost bereits heute die meistgelesene Abonnentenzeitung. Die Reinickendorf-Ausgabe hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren mit einer Abonnentenquote von mehr als 90 Prozent – so erreicht die Morgenpost-Redaktion mit ihren noch lokaleren Nachrichten rund 22.000 Leser im Bezirk.

Mehr Reinickendorf gibt es auch an anderer Stelle im Blatt: Die Redaktion erweitert die Doppelseite „Berlinlive“ um ausführliche Veranstaltungstipps für den Bezirk. Carsten Erdmann: „Wir glauben, dass eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über das nächste Umfeld in einer Millionenmetropole genauso wichtig ist wie jene Themen, die die ganze Stadt bewegen.“

In den kommenden Wochen analysiert das Morgenpost-Team in ständigem Austausch mit den Lesern das neue Angebot. „Wenn das Projekt in Reinickendorf  erfolgreich ist, kann das ein Modell für weitere Kieze in Berlin sein“, sagt Carsten Erdmann.

Ein Imagevideo zum neuen Angebot gibt es hier.

 

Axel Springer schließt Immobilientransaktionen erfolgreich ab

Norwegischer Staatsfonds erwirbt Axel-Springer-Neubau / Axel-Springer-Passage geht an Blackstone und QUINCAP / Gesamtkaufpreis für beide Immobilien beträgt 755 Millionen EUR

Der Verkaufsprozess für den im Bau befindlichen Axel-Springer-Neubau in Berlin sowie für die nahe gelegene Axel-Springer-Passage traf auf große Nachfrage von institutionellen sowie privaten Investoren und konnte zu einem Verkaufspreis in Höhe von insgesamt 755 Millionen EUR erfolgreich abgeschlossen werden.

Für den von Architekt Rem Koolhaas (Büro OMA) entworfenen Axel-Springer-Neubau, dessen Fertigstellung im Dezember 2019 vorgesehen ist, wurde am 14. Juli 2017 ein Kaufvertrag mit einer Gesellschaft des norwegischen Staatsfonds Norges Bank Real Estate Management geschlossen, der automatisch in Kraft tritt, sobald der Neubau weitgehend fertiggestellt ist. Der 13-geschossige Gebäudekomplex mit insgesamt ca. 52.200 qm Gesamtmietfläche befindet sich auf dem rund 10.000 qm großen Areal im Herzen Berlins am ehemaligen Mauerstreifen in der Zimmerstraße und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden Bürogebäuden des Unternehmens. Axel Springer wird den Neubau langfristig zurückmieten.

Neuer Eigentümer der im Jahr 2004 eröffneten Axel-Springer-Passage sind Blackstone Real Estate Partners Europe V („Blackstone“) und QUINCAP Investment Partners („QUINCAP“). Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 05. Juli 2017 unterzeichnet und wird mit Kaufpreiszahlung und Übergabe des Gebäudes Ende 2017 vollzogen. Das zehngeschossige Gebäude mit insgesamt ca. 52.700 qm Gesamtmietfläche grenzt an die bei Axel Springer verbleibenden Hochhäuser. Axel Springer wird auch nach Verkauf der Immobilie den wesentlichen Teil der Gesamtfläche bis Ende 2020 nutzen.

Dr. Julian Deutz, Vorstand Finanzen und Personal der Axel Springer SE: „Wir freuen uns über das große Interesse an unseren Berliner Immobilien und darüber, dass wir diese Transaktion so zügig abschließen konnten. Der erzielte Verkaufspreis liegt deutlich über unseren ursprünglichen Erwartungen. Die zusätzliche Liquidität können wir für künftige digitale Wachstumsinitiativen einsetzen. Der Axel-Springer-Neubau ist für uns wichtig, um den kulturellen Wandel des Unternehmens zu vertiefen. Ob wir das Gebäude besitzen oder mieten, ist dabei unerheblich.“

Bei beiden Transaktionen wurde Axel Springer von JLL und Hengeler Mueller beraten.

Als Senior Advisor des Vorstands der Axel Springer SE begleitete Patrick Reich, Managing Partner der Caleus Capital Investors, beide Transaktionen.

„Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“ erscheint am 15. Juli 2017 im Piper-Verlag

Er war Kanzler der Einheit, Ehrenbürger Europas, ein Jahrhundert-Politiker. Und kaum eine Zeitung hat Helmut Kohl schon so früh und intensiv aus der Nähe beobachtet wie BILD.

Am 15. Juli 2017 erscheint im Piper-Verlag „Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“. Auf insgesamt 320 Seiten dokumentiert das große BILD Buch das Leben und Wirken von Helmut Kohl in den damals tagesaktuellen Artikeln aus insgesamt sechs Jahrzehnten. Intensiv und persönlich begleiteten BILD Reporter Helmut Kohl hautnah durch alle Phasen seiner Karriere.

„Helmut Kohl – Sein Leben in BILD“ zeigt durch die Augen von BILD gesehen, wie aus dem „Jungen Wilden“ aus der Pfalz ein europäischer Staatsmann wurde – mit allen Tragödien und Brüchen seiner Biographie, die dazugehören. Dieses Buch ist nicht retrospektiv geschrieben, nicht aus der Ferne, sondern betrachtet Helmut Kohl aus der Perspektive seiner Zeit.

Herausgegeben wird das Buch von Kai Diekmann, 52, von 2001 bis 2016 Chefredakteur und Herausgeber von BILD. Diekmann traf Kohl zum ersten Mal 1982 als Schüler-Zeitungs-Redakteur, begleitete ihn später als politischer Korrespondent und wurde – lange nach Kohls Kanzlerschaft – sein Freund und Vertrauter: „Kaum ein Kanzler hat die Nachkriegsgeschichte der Deutschen so tiefgreifend geprägt wie Helmut Kohl. Es ist ein Buch mit Originalseiten und Originaltexten, seit am 15. Juni 1969 die erste Geschichte über Helmut Kohl in BILD erschien. Das macht dieses Buch zu einem wahren Dokument der Erinnerung.“

Helmut Kohl 1930- 2017: Sein Leben in BILD. Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 20,00 (D) / 20,60 (A) ISBN 978-3-492-05806-3, WG 1971, erscheint am 15. Juli 2017 im Piper-Verlag.

Rote Karte für den Urlaubsstress: Entspannende und inspirierende Reiseziele, die einfach naheliegend sind

„Endlich mal durchatmen“, lautet das passende Urlaubsmotto der aktuellen Sommerausgabe von „der pilger – Magazin für die Reise durchs Leben“. (Bild: „der pilger“)

Speyer. Sommer, Sonne, Stress! Wer im hektischen Alltag ständig auf Hochtouren läuft, dem fällt das Abschalten im Urlaub meist schwer. Kreisen die Gedanken weiter um den Job oder Probleme daheim, dann wird sogar ein Traumstrand schnell zur Belastung. Experten sprechen von einer „Liegestuhl-Depression“, wenn die Angst, sich nicht richtig zu erholen, zu neuem Stress führt und den Erholungswert weiter schmälert …

Um in der Ferienzeit richtig durchatmen zu können, braucht es oftmals gar nicht so viel. Wer in der sprichwörtlich schönsten Zeit des Jahres auch innerlich zur Ruhe kommen will, der muss meist gar nicht weit reisen. Ob auf dem Land oder in der Großstadt – es finden sich überall in Deutschland und Österreich besonders schöne und spirituelle Reiseziele, an denen man die Seele herrlich baumeln und den Gedanken freien Lauf lassen kann.

Unter dem Motto „Zehn inspirierende Orte für die Ferienzeit“ werden in der aktuellen Sommerausgabe des Magazins „der pilger“ jetzt besondere Kraftorte zum spirituellen Auftanken vorgestellt.

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SPIEGEL ONLINE startet zwei neue Audio-Formate: „Sascha Lobo – Der Debatten-Podcast“ und „Netzteil – Der Tech-Podcast“

Treffen digitaler Medienmacher auf dem zweiten „Distributed Content Summit“ bei Axel Springer in Berlin

Umfrage unter den teilnehmenden Medienmarken zeigt: 85 Prozent der Publisher sehen Monetarisierungsmöglichkeiten weiterhin als schwierige Herausforderung

Die Anzahl der Plattformen zur Distribution von Medieninhalten wächst ständig. Angebote wie „Facebook Instant Articles“, „Snapchat Discover“ und „Instagram Video“ eröffnen insbesondere Verlagen neue Wege der Leser-Ansprache. Doch wie können Medienmacher diese richtig nutzen, welche Möglichkeiten bieten sie für die Monetarisierung und welche Risiken bestehen in der Zusammenarbeit mit den Social Plattformen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich bei Axel Springer in Berlin der internationale „Distributed Content Summit“, der am 11. Juli 2017 zum zweiten Mal stattfand. Die von BILD ausgerichtete Konferenz bot über 60 Führungskräften von 28 internationalen Medienmarken die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit der Verbreitung journalistischer Inhalte über soziale Plattformen auszutauschen und über Trends der Branche zu diskutieren. Die Teilnehmer repräsentierten führende Medienmarken aus 13 Ländern.

Stefan Betzold, Managing Director BILD Digital: „Neue Plattformen ziehen immer mehr Nutzer an und damit Mediennutzungszeit auf sich. Daher müssen wir Publisher diese Plattformen testen und besser verstehen, um unsere Inhalte optimal präsentieren zu können. Der zweite „Distributed Content Summit“ bot einen intensiven Erfahrungsaustausch. Trotz einiger Fortschritte gestaltet sich insbesondere die Monetarisierung weiterhin als schwierig. Es sollte auch im Interesse des Erfolges der Plattformanbieter liegen, zukünftig besser zuzuhören und auf die Anforderungen der Medien und Verlage zu reagieren.“

Eine Umfrage unter den Teilnehmern am „Distributed Content Summit“ zeigte, dass nur 33 Prozent (2016: 21 Prozent) der Medien und Verlage die Möglichkeiten positiv bewerten, wie die Markenidentität auf den Distributionsplattformen präsentiert werden kann. Nur 13 Prozent (2016: 3 Prozent) der Befragten sind zufrieden mit den Analysen und Nutzungsdaten, welche die Plattformen zur Verfügung stellen, 58 Prozent (2016: 81 Prozent) sehen hier noch deutliche Defizite. Dies gilt vor allem auch für die bestehenden Monetarisierungsmodelle (Vermarktung und Paid Content) der Plattformen, die nach wie vor 85 Prozent der digitalen Medienmanager (2016: 94 Prozent) als unzureichend kritisieren.

Noch deutlicher zeigt sich die Unzufriedenheit der Medienmanager bei der Einschätzung der Kooperationsbereitschaft im Rahmen der Zusammenarbeit von Publishern und Plattform-Anbietern. Wird schon die Kommunikation zu den Anforderungen der Publisher als ungenügend bewertet, so enttäuscht vor allem die mangelnde Umsetzung dieser durch die Plattform-Anbieter.

Die teilnehmenden Medienmarken und Verlage des „Distributed Content Summit“ im Überblick:

„Aftenposten“ (Norwegen), „BBC“ (UK), BILD (Deutschland), Condé Nast (UK), „De Persgroep“ (Niederlande), „Dow Jones / Wall Street Journal“ (USA), „Ekstra Bladet“ (Dänemark), „Financial Times“ (UK), „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Deutschland), „Handelsblatt“ (Deutschland), „Hürriyet“ (Türkei), „Impresa“ (Portugal), „KIT Bonnier“ (Schweden), „News UK“ (UK), „NowThisMedia“ (USA), „Onet Ringier Axel Springer (Polen), Ringier Afrika (Afrika), Ringier Axel Springer Schweiz (Schweiz), „Schibsted“ (Norwegen), „Der Spiegel“ (Deutschland), „Süddeutsche Zeitung“ (Deutschland), „Telegraph Media Group“ (UK), „The Economist Group“ (UK), „The Sun“ (UK) „The Guardian“ (UK), „The Times & Sunday Times“ (UK), „Unidad Editorial“ (Spanien), „Verdens Gang“ (Norwegen), WeltN24 (Deutschland), „Die Zeit“ (Deutschland).

Zwei Millionen Mal ein digitales „Amen“

Online-Plattform Amen.de verzeichnet 2.000.000stes Gebet

Auf der Gebetsplattform und Smartphone-App amen.de wurde in knapp vier Jahren über zwei Millionen Mal für die Sorgen anderer Menschen gebetet. Die Themen der knapp 55.000 geposteten Anliegen reichen von Gesundheitsproblemen über berufliche Herausforderungen bis hin zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft, so der Initiator und Leiter des Portals, Rolf Krüger.


Das Internet als neuer Ort des Gebets
„Es ist bewegend zu sehen, wie Menschen es wagen, sich über eine App Gott anzuvertrauen, obwohl sie vielleicht nie den Fuß in eine Kirche setzen würden“, so Krüger. „Und auf der anderen Seite ist es toll, wie Christen sich der Kraft des Gebetes sicher sind und für wildfremde Personen beten – um dann sogar mitzubekommen, was Gott getan hat“.

Anonymer und direkter Austausch
Das Konzept ist weltweit einmalig: Gebetsanliegen können ohne Anmeldung auf der Webseite oder über die Smartphone-App eingetragen werden. Das Portal verteilt die Anliegen nach einem Sicherheitscheck durch ein geschultes Team per E-Mail oder die App an über 4.000 Christen, die sich als Beter registriert haben. Im Durchschnitt landet ein Anliegen innerhalb von 100 Minuten bei 10 bis 20 Betern.

Auf einer Statusseite können die Hilfesuchenden dann sehen, wie viele Menschen für ihr Anliegen gebetet haben. Die Beter haben die Möglichkeit, kurze Ermutigungen zu senden, die dort angezeigt werden. Die Kommunikation funktioniert in beide Richtungen: Wenn sich etwas getan hat, kann der Autor des Anliegens „seine“ Beter darüber informieren.

Hoher Stellenwert von Datenschutz und Sicherheit
Um Missbrauch auszuschließen, werden alle Anliegen und Rückmeldungen von der amen.de-Redaktion vor der Freischaltung geprüft. „Gerade bei persönlichen Anliegen und sensiblen Themen ist es uns wichtig, Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten“, erklärt Krüger. So werden zum Beispiel persönlichen Daten grundsätzlich gestrichen, damit kein Nutzer unabsichtlich seine Anonymität aufgibt.

Die Benutzung des überkonfessionellen Portals ist sowohl für Menschen mit Anliegen als auch für die Mitbeter kostenfrei, das Angebot finanziert sich aus Spenden.

Hintergrundinformationen: Amen.de wird vom gemeinnützigen SCM Bundes-Verlag (www.bundes-verlag.net) betrieben und getragen. Der evangelische Zeitschriftenverlag gehört zur Stiftung Christliche Medien mit Sitz in Witten und publiziert christliche Magazine, u.a. die Zeitschriften Family, MOVO und Aufatmen. Seit 1997 betreibt der Verlag außerdem das christliche Community- und Nachrichten-Portal Jesus.de.

Schwerpunkt-Thema G20-Gipfel: STERN bereits ab Mittwoch am Kiosk, mit Hefterweiterung

Hamburg (ots) – Aus aktuellem Anlass zieht der STERN in dieser Woche (Ausgabe 29/17) seinen Erscheinungstag auf Mittwoch vor und erweitert den Heftumfang.

Das Magazin macht mit der Titelzeile „Die angekündigte Katastrophe“ auf und widmet sich auf 40 Seiten den Ereignissen rund um den G20-Gipfel und dessen Folgen. Ein Team von rund 50 Journalistinnen und Journalisten liefert Beobachtungen, Reportagen, Interviews und Analysen rund um die dramatischen Gipfeltage.

STERN.DE hatte während des Gipfel-Wochenendes rund um die Uhr berichtet. Auch die STERN-Reporter belieferten den Newsroom fortlaufend mit aktuellen Informationen, Bildern und Videos für den Live-Blog sowie mit Analysen, Hintergründen und Kommentaren. Ihren geographischen Vorteil – die STERN-Redaktionsräume befanden sich inmitten des Geschehens – nutzte die Redaktion, indem sie beispielsweise via „Facebook live“ Videos mit Blick über die Messehallen, die Elbphilharmonie bis hin zu den gewalttätigen Ausschreitungen im Schanzenviertel sendete.